Rajon Basmanny, Verwaltungsbezirk im Zentrum von Moskau, Russland.
Der Stadtteil Basmanny liegt im Nordosten und grenzt an die Kitai-gorod, wobei Grenzen durch mehrere Straßen und die Jausa geprägt sind. Das Gebiet beherbergt mehrere wichtige Verkehrsknotenpunkte und Gebäude mit unterschiedlichen Architekturstilen.
Die Gegend entwickelte sich ab dem 16. Jahrhundert als Siedlungsgebiet für europäische Ausländer, die am Yauza-Ufer lebten und die Stadt prägten. Diese Gemeinschaften trugen zu den kulturellen Merkmalen bei, die noch heute in Architektur und Straßenbildern erkennbar sind.
Die Kirche St. Peter und Paul zeigt frühe Barockmerkmale und dokumentiert die historische Präsenz der armenischen Gemeinde in diesem Stadtteil. Besucher können heute noch die Architektur und ihre religiöse Bedeutung für die Gemeinde in der Stadt erkennen.
Das Gebiet wird durch mehrere U-Bahn-Stationen gut erschlossen, darunter Kurskaya, Chkalovskaya, Baumanskaya und Elektrozavodskaya, die eine einfache Fortbewegung ermöglichen. Der Kursky-Bahnhof bietet zusätzliche Verbindungen für Reisen außerhalb der Stadt.
Der Name entstand aus Wörtern aus dem Kasan-Tatarischen und bezieht sich auf Brot, das früher zum königlichen Hof geliefert wurde. Diese etymologische Verbindung zeigt, wie alte Handelspraktiken die Straßennamen der Stadt bis heute geprägt haben.
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