Aksaray, Geschäftsviertel in Fatih, Türkei.
Aksaray ist ein Handels- und Wohnviertel im Stadtteil Fatih in Istanbul, das als wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit U-Bahn- und Straßenbahnstationen dient. Das Gebiet ist geprägt durch zahlreiche Hotels, Restaurants und Läden, die sich entlang der Straßen verteilen und täglich viele Menschen anziehen.
Das Viertel erhielt seinen Namen von Migranten aus Aksaray in Zentralanatolien, die sich nach Mehmet II.s Eroberung Konstantinopels im 15. Jahrhundert hier niederließen. Über die Jahrhunderte wurde es zum Handelszentrum und wuchs zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt.
Die Pertevniyal Valide Sultan Moschee steht mit ihrer Mischung aus verschiedenen architektonischen Stilen im Zentrum des Viertels und prägt sein Erscheinungsbild. Sie wirkt wie ein Ankerpunkt, an dem sich Einheimische und Besucher treffen und die Geschichte des Ortes spüren.
Das Viertel ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und sehr fußgängerfreundlich gestaltet, mit breiten Gehwegen und klarer Beschilderung. Besucher sollten die Stoßzeiten berücksichtigen, besonders morgens und abends, wenn viele Menschen zur Arbeit oder nach Hause fahren.
Die Moschee Molla Fenari Isa war ursprünglich das Kloster der Lippen aus der byzantinischen Zeit und wurde 1497 in einen islamischen Gebetsort umgewandelt. Viele ihrer ursprünglichen Strukturelemente sind erhalten geblieben und zeigen, wie verschiedene Kulturen denselben Raum nutzten.
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