Eminönü, Kommerzielles Hafenviertel an der Mündung des Goldenen Horns, Istanbul, Türkei.
Eminönü ist ein Handelsquartier an der Mündung des Goldenen Horns, wo die Neue Moschee und der Gewürzbasar die Skyline prägen. Entlang der Ufer erstrecken sich Steingebäude, Geschäfte und Fähranlegen, die das geschäftige Leben strukturieren.
Der Ort entstand als Hafenzentrum während der Osmanischen Zeit und seine Bezeichnung stammt von emin, was Aufseher bedeutet. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich das Gebiet zu einem Handels- und Verwaltungsknotenpunkt für die Stadt.
Teehauser mit lokalen Gastsätten säumen die Straßen, wo Gewürzhändler ihre Waren anbieten und Fährverbindungen verschiedene Stadtteile miteinander verbinden. Der Ort ist Treffpunkt für Händler und Reisende, die hier täglich ihre täglichen Geschäfte und Besorgungen machen.
Der Stadtteil ist über die Straßenbahn T1 sowie Fährverbindungen leicht zu erreichen, und die Galata-Brücke verbindet ihn zu Fuß mit anderen Vierteln. Beste Besuchszeiten sind früh morgens oder später am Tag, wenn weniger Menschenmassen unterwegs sind.
Die täglich ankommenden Millionen von Besuchern durchmischen sich mit wenigen tausend dauerhaften Bewohnern, was dem Ort einen ständig wechselnden Charakter verleiht. Diese Diskrepanz macht den Platz zu etwas ganz Besonderem, das sich täglich neu erfindet.
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