Emirgan Mosque, Osmanische Moschee im Bezirk Emirgan, Türkei
Die Emirgan-Moschee ist ein Gebäude mit quadratischem Grundriss aus Kalkstein und Stein mit großen Fenstern und einem zylindischen Minarett. Der Dachbereich besteht aus Holz und das Minarett hat einen einzelnen Balkon an seiner Südseite.
Ein Sultanats-Auftrag aus dem Jahre 1781 führte zur Gründung dieses Gebäudes, das das Andenken an einen verstorbenen Prinzen und dessen Mutter bewahren sollte. Der Bau entstand in einer Zeit, als Istanbul sich kulturell weiterentwickelte.
Die Moschee verbindet Elemente aus dem Osmanischen Reich mit europäischen Einflüssen in ihrer Bauweise. Besucher sehen aufwendige Steinmetzarbeiten und geometrische Muster, die das Innere und Äußere prägen.
Die Moschee befindet sich in der Nähe des Bosporus und des Emirgan-Parks mit guten Ausblicken auf die Wasserstraße. Besucher sollten beachten, dass das Gebäude für tägliche Gebete genutzt wird und Respekt vor den Gebetszeiten erforderlich ist.
An der Ostseite des Gebäudes befindet sich ein zweistöckiger Pavillon mit sechs Säulen und einem Erker. Dieser Anbau war ursprünglich für hochrangige Besucher bestimmt und zeigt besondere architektonische Aufmerksamkeit.
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