Columbia Business School, Wirtschaftshochschule in Manhattanville, Manhattan, USA
Columbia Business School ist eine Graduiertenschule für Wirtschaft in Manhattanville, einem nördlichen Viertel von Manhattan in New York. Das Gebäude erstreckt sich über mehrere Stockwerke mit Glasfassaden, die natürliches Licht in Bibliotheken, Unterrichtsräume und Forschungsbereiche lassen.
Die Schule öffnete ihre Türen 1916 mit einer kleinen Gruppe von Studierenden, finanziert durch Spenden aus der New Yorker Bankenbranche. Jahrzehnte später zog sie in ein neues Gebäude im Norden Manhattans, das den wachsenden Bedarf an Raum und Infrastruktur widerspiegelte.
Die Schule trägt den Namen Columbia nach ihrer Mutteruniversität, die wiederum nach dem historischen Namen für Amerika benannt ist. Besucher bemerken die offene Architektur des Campus, wo Studierende aus aller Welt in Gruppenräumen und Hörsälen zusammenarbeiten.
Das Gelände liegt im Manhattanville-Viertel, erreichbar über die U-Bahnlinien, die in dieser Gegend halten. Der Campus ist tagsüber geöffnet, während die Bibliothek und die Lernbereiche oft bis spät abends zugänglich bleiben.
Ein Wirtschaftsprofessor hier erhielt den Nobelpreis für seine Arbeiten über Märkte und Information. Ein bekannter Investor absolvierte sein Studium in den 1950er-Jahren und lernte dabei von einem Dozenten, der die Grundlagen der Wertanalyse lehrte.
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