Columbia University School of the Arts, Fine arts graduate school of Columbia University
Die Columbia University School of the Arts ist eine Kunsthochschule in Manhattan, die Programme in Film, Theater, bildender Kunst und Schreiben anbietet. Das Campus-Gelände kombiniert historische und moderne Gebäude und enthält Studios, Galerien und Aufführungsräume wie die Miller Theatre und das Lenfest Center.
Die Kunstausbildung an Columbia begann in den späten 1800er Jahren mit Zeichenunterricht und erweiterte sich in den frühen 1900er Jahren um Drama und später um Architektur und Bildhauerei. Die Schule siedelte 1970 in Dodge Hall und Prentis Hall um und bekam 1988 das Miller Theatre sowie 2017 das Lenfest Center.
Die Schule trägt den Namen von Columbia University und ist ein Treffpunkt für Künstler aus der ganzen Welt. Besucher sehen täglich Studenten mit Skizzenbüchern, Kameras und Notizbüchern in den Fluren und Höfen, wo spontane Diskussionen über Kunst und Ideen stattfinden.
Die Schule liegt in einem belebten Teil Manhattans in der Nähe von Central Park und ist mit der U-Bahn oder dem Bus leicht erreichbar. In der Umgebung gibt es Cafes und ruhige Plätze zum Verweilen, was es einfach macht, Zeit zu verbringen und den Ort zu erkunden.
Das Film-Programm ist international bekannt und zieht etwa 600 Bewerbungen pro Jahr an, wobei nur etwa 70 Studenten akzeptiert werden, was es zu einem der selektivsten Filmprogramme des Landes macht. Viele bekannte Filmemacher wie Kathryn Bigelow, James Mangold und Jennifer Lee haben hier studiert und prägen seitdem die globale Filmkultur.
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