La Blanquilla, Karibische Insel in den Bundesabhängigkeiten, Venezuela.
Blanquilla Island ist eine Karibikinsel in den Bundesabhängigkeiten Venezuelas und besteht aus Kalkstein mit weißen Sandstränden sowie Korallenriffen entlang der gesamten Küstenlinie. Das Eiland erstreckt sich über eine Fläche von etwa 64 Quadratkilometern und hat keine ständigen menschlichen Siedlungen.
Die Insel entstand durch geologische Prozesse entlang des Aves-Rückens, eines untermeerischen Gebirgszuges, der in der südöstlichen Karibik eine Kette erhobener Landmassen schuf. Diese Entstehung vor Millionen von Jahren prägte die gesamte Inselgruppe der Bundesabhängigkeiten.
Lokale Fischer pflegen traditionelle Fischereipraktiken und tauschen frische Fänge mit Besuchern gegen Grundversorgung.
Besucher müssen Boote von nahegelegenen Orten mieten, da es keine Flughäfen oder regelmäßigen Verkehrsdienste gibt. Eine Anreise ist nur möglich, wenn man sich auf einfache Bedingungen einstellt und genug Zeit für die Überfahrt einplant.
Das Eiland beheimatet schwarze Korallen, die für die regionale Schmuckherstellung verwendet werden und in den flachen Gewässern leicht zu sehen sind. Freilebende Esel und Ziegen durchstreifen das Gelände und sind ein seltener Anblick auf einer karibischen Insel.
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