Laguna de Canaima, See im Canaima-Nationalpark, Venezuela.
Die Lagune erstreckt sich über etwa 52 Hektar und zeigt rötliche und bläuliche Töne aufgrund von Mineralablagerungen und Tanninen aus der umgebenden Vegetation.
Das Gebiet wurde 1994 UNESCO-Welterbestätte und würdigt damit die geologischen Formationen und Ökosysteme, die über Millionen von Jahren relativ unverändert geblieben sind.
Das indigene Volk der Pemon betrachtet die Lagune und die umgebenden Tepuis als heilig und bezieht sie in spirituelle Praktiken und traditionelle Geschichten ein, die über Generationen weitergegeben werden.
Besucher erreichen die Lagune normalerweise per Flug zum Flughafen Kanayma und reisen über das Wasser mit traditionellen Curiaras, kleinen handgefertigten indigenen Kanus, die von lokalen Führern betrieben werden.
Sieben Wasserfälle speisen die Lagune direkt und erzeugen dynamische Wasserströmungen und Farbvariationen, die sich im Laufe des Jahres je nach Niederschlag und Mineralgehalt verändern.
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