Chàm-Inseln, Maritime Biosphärenreservat in Quảng Nam, Vietnam
Die Chàm-Inseln sind eine Gruppe von acht kleineren Inseln vor der Küste von Hoi An mit Heimunterkünften, Hotels und landwirtschaftlichen Flächen. Das Archipel bietet die Infrastruktur für Tagesbesuche und mehrtägige Aufenthalte mit Gelegenheiten zur Erkundung der Umgebung.
Archäologische Funde deuten darauf hin, dass das Gebiet vor etwa 3.000 Jahren von Menschen besiedelt und als Handelsroute genutzt wurde. Diese lange Geschichte hat die Identität der Inseln geprägt und ihre Bedeutung als menschlicher Lebensraum bewahrt.
Die Schreine und Pagoden auf den Inseln spiegeln den Glauben wider, der hier seit Jahrhunderten gelebt wird. Besucher sehen, wie lokale Menschen diese heiligen Orte nutzen und wie die Architektur den Alltag der Gemeinden prägt.
Boote fahren regelmäßig vom Hafen Cua Dai in Hoi An ab und benötigen etwa 30 Minuten für die Überfahrt. Die beste Zeit zum Erkunden ist in den trockenen Monaten, wenn das Wasser ruhig ist und die Sicht besser ist.
Die Gewässer rund um die Inseln beherbergen Korallenriffe und extensive Seegrasfelder, die eine große Vielfalt an Meereslebensräumen bieten. Diese unterwasseren Lebensräume sind manchmal für Besucher zugänglich und zeigen die biologische Bedeutung des Gebiets.
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