Di Linh, Landkreis im Zentralen Hochland, Vietnam.
Di Linh ist ein ländliches Verwaltungsgebiet in der Hochlandregion Zentralvietnams mit unebenen Landschaften und Höhenunterschieden. Das Terrain wechselt zwischen Hügeln und Tälern, wobei mehrere kleine Ortschaften und landwirtschaftliche Flächen das Gebiet prägen.
Die französische Kolonialverwaltung gründete hier 1899 ein Verwaltungszentrum und errichtete 1900 ein Verwaltungsgebäude. Diese frühen Strukturen legten den Grundstein für die spätere Entwicklung des Distrikts.
Die verschiedenen Volksgruppen in der Region haben ihre eigenen Feste und Handwerkstraditionen bewahrt, die das lokale Leben prägen. Besucher können diese Praktiken in den Dörfern und auf den Märkten sehen, wo traditionelle Methoden noch heute verwendet werden.
Das Klima ist das ganze Jahr über mild, mit einer trockeneren Zeit in den Wintermonaten, die für Besuche günstiger ist. Gutes Schuhwerk ist empfehlenswert, da viele Wege bergig und uneben sind.
Hier wird Robusta-Kaffee in großem Maßstab angebaut, wobei die Bohnen auf traditionelle Weise zehn Tage lang in der Sonne getrocknet werden. Diese langwierige Methode ist noch heute für viele Bauern die bevorzugte Verarbeitungstechnik.
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