Altopiano di Sơn La, Kalksteinplateau im Nordwesten Vietnams
Das Hochland von Son La ist ein Gebirgsplateau im Nordwesten Vietnams auf etwa 1050 Metern Hohe. Es besteht aus landwirtschaftlichen Flachen, Waldern und Bergen mit verschiedenen Nutzungsarten.
Thai und Hmong-Volker besiedelten das Hochland vor hunderten von Jahren und errichteten dort ihre permanenten Gemeinschaften. Diese Ansiedlungen pragen die Region bis heute.
Thai und Hmong-Gemeinschaften nutzen die Hochebene für traditionelle Landwirtschaft und leben in engen Dorfgemeinschaften. Ihre Festtage und alltäglichen Praktiken sind bis heute an die Rhythmen des Berglebens gebunden.
Das Hochland liegt etwa 200 Kilometer nordwestlich von Hanoi und ist uber die Landstrase 6 erreichbar. Besucher konnen Teeplantagen, Obstgarten und Bauernhofe erkunden, am besten wahrend der trockneren Monate.
Die Temperaturen auf dem Hochland sind merklich kueler als in den umliegenden Tieflandern, was das Anbau von Tee und Obstsorten ermoeglicht. Diese Unterschiede haben eine regionale Spezialitat der Milch- und Dauerwirtschaft geschaffen.
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