Norwegische Schwerwasser-Sabotage, Militäroperation in Norwegen
Die norwegische Schwerwasser-Sabotage war eine Reihe von Aktionen, um das nationalsozialistische Deutschland davon abzuhalten, im Zweiten Weltkrieg Schwerwasser für ihre Kernwaffenprojekte zu erlangen.
1943 gelang es norwegischen Kommandosoldaten die Schwerwasserproduktionsanlage in Vemork zu zerstören.
Dieser Sabotageakt wurde in mehreren Filmen dargestellt und ist ein symbolträchtiges Ereignis in der Norwegischen Widerstandsgeschichte.
Besucher können das Vemork-Museum erforschen und mehr über die Schwerwasser-Sabotageaktionen lernen.
Der Erfolg der Operation wird dafür verantwortlich gemacht, dass das Vorhaben Deutschlands, Kernwaffen zu entwickeln, wesentlich verzögert wurde.
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