Дом Грибушина, Kaufmannshaus in Kungur, Russland
Das Gribuschin-Haus ist ein zweigeschossiges Stadtpalais in der Karl-Marx-Straße 16 im Zentrum von Kungur, das 1867 nach einem Entwurf des Architekten R. I. Karvowski erbaut wurde. Es hat einen unregelmäßigen, G-förmigen Grundriss, eine Höhe von acht Metern und 732 Quadratmeter Innenfläche. Fundament und das mit Ziegeln verkleidete Sockelgeschoss bestehen aus Bruchstein auf Kalkmörtel. Die Fassaden entstanden im späten russischen Klassizismus und erhielten Anfang des 20. Jahrhunderts reichen Stuckdekor im Jugendstil.
Das Gebäude wurde 1867 nach einem Entwurf des Architekten Rudolf Karvovsky errichtet. 1949 wurde im ehemaligen Gribuschin-Haus eine Entbindungsstation eröffnet. 2022 stellte der Regionalhaushalt 28 Millionen Rubel für die Restaurierung bereit. Heute beherbergt das Haus ein Kulturhaus.
Das Gebäude beherbergt heute ein Kulturhaus, eine öffentliche Gemeinschaftseinrichtung und keinen Konzertsaal. Der Name erinnert an die Kaufmannsfamilie Gribuschin aus Kungur; die Innenräume von 732 Quadratmetern dienen örtlichen Klubs und Zusammenkünften. Die Fassaden tragen Stuckdekor, der Anfang des 20. Jahrhunderts hinzugefügt wurde.
Das Haus befindet sich in der Innenstadt von Kungur und ist leicht zu Fuß erreichbar. Die Räume sind normalerweise während Veranstaltungen oder nach Vereinbarung zugänglich.
Die Innenfläche des Gebäudes beträgt 732 Quadratmeter bei einer Höhe von acht Metern. Das Sockelgeschoss besteht aus Bruchstein auf Kalkmörtel und ist außen mit Ziegeln verkleidet. Im Jahr 2022 stellte der Regionalhaushalt 28 Millionen Rubel für die Restaurierung des Hauses bereit.
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