Small Gostiny Dvor, Kungur, Regionales Kulturerbegebäude in Kungur, Russland
Das Kleine Gostiny Dvor ist ein 1874 gegenüber dem Gostiny Dvor in Kungur errichtetes Steinhaus für Läden. Seine eklektische, historistische Architektur verbindet altrussische und östliche Motive. Gepaarte Säulen rahmen die Eingänge, über denen Metallvordächer angebracht wurden. Das Gebäude beherbergt heute das Museum für Kaufmannsgeschichte.
Der steinerne Ladenbau wurde 1874 vom Kungurer Stadtoberhaupt, dem Kaufmann der Ersten Gilde Michail Iwanowitsch Gribuschin, auf eigene Kosten errichtet; seine steinernen Läden wurden am 12. November 1874 geweiht. Zunächst hieß er „Gribuschin-Korpus“ und stand gegenüber dem Gostiny Dwor. Die Läden wurden vermietet und handelten mit Tee, Zucker und Lebensmitteln.
Das Gebäude heißt „Gribuschin-Korps“ nach dem Kaufmann der Ersten Gilde Michail Gribuschin, der es finanzierte. Seine steinernen Läden wurden vermietet und handelten mit Tee, Zucker und Kolonialwaren. Seit 1874 beherbergt es das Museum für Handelsgeschichte von Kungur.
Der Handelsplatz liegt am Kathedralenplatz und kann von außen besichtigt werden. Die beste Zeit zum Erkunden ist während der hellen Tageslichtstunden.
Das Gebäude wurde vom Stadtvorsteher Michail Gribuschin, einem Kaufmann der ersten Gilde, aus eigenen Mitteln finanziert und hieß zunächst „Gribuschin-Korps“; die steinernen Läden wurden am 12. November 1874 geweiht. Über den Doppelsäulen der Eingänge wurden Metallvordächer angebracht.
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