Anmelden

Melden Sie sich bei Ihrem Konto an

Jetzt entdecken — kostenlos

Gewählt von 85.703 Reisenden weltweit

Weiter mit Google
Weiter mit Apple
oder

Wir senden Ihnen einen Code zum Verbinden

Wenn Sie fortfahren, akzeptieren Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und unsere Datenschutzrichtlinie

Überprüfen Sie Ihren Posteingang

Wir haben einen Pincode in Ihrem Posteingang gesendet. Bitte geben Sie den Code unten ein.

Truhe geöffnet
+${chestReward.xp} XP
Explorer
NOUVEAU ×${chestReward.collectible.quantity}
tapez pour fermer

Entdecke die Sehenswürdigkeiten um dich herum in AR Öffne Truhen in der App

Around Us ist für dein Smartphone gemacht — richte deine Kamera auf die Straßen und entdecke die Sehenswürdigkeiten und Orte um dich herum in Augmented Reality. Around Us ist für dein Smartphone gemacht — Truhen schalten frei, wenn du läufst, erkundest und Orte fotografierst.

Empfohlener Artikel

Jeolla, die Region, in der Südkorea seine Wurzeln und Wälder offenbart

Von Stephane Renard

Hyangiram

Die Region Jeolla lädt dazu ein, ihre buddhistischen Heiligtümer, ihre Bambuswälder und ihre Buchten zu entdecken, in denen man noch die Lebensweisen von früher antrifft.

Jeolla ist eine Region, in der Südkorea seine wahren Wurzeln zeigt. Sie entdecken Hanok-Dörfer mit niedrigen Häusern und geschwungenen Dächern, buddhistische Tempel in den Bergen und Wälder, die sich mit den Jahreszeiten verändern. Die Bewohner leben hier nach alten Rhythmen, und die Traditionen bleiben in den Straßen und Häusern lebendig. Im Norden taucht Jeonju Sie in ein Viertel ein, das vollständig nach den Stilen vergangener Zeiten wiederaufgebaut wurde, mit engen Gassen, Teehäusern und lokalem Kunsthandwerk. In der Nähe färben sich die Berge des Naejangsan im Herbst, während der Maisan-Park beeindruckende Felslandschaften bietet. Weiter westlich zeigt die Küste ihre Reichtümer: Feuchtgebiete, in denen Zugvögel rasten, Inseln mit dichter Vegetation und ruhige Buchten. Im Süden und Osten verändert sich die Landschaft erneut. Die Teefelder von Boseong bilden sanfte Kurven auf den Hügeln, während Bergtempel wie der Seonamsa in den Wäldern verborgen bleiben. Sie finden auch Orte, um das Meer von der Höhe aus zu beobachten, historische Dörfer mit Stadtmauern und sogar eine kleine Insel, die für ihre violetten Farben berühmt wurde. Jede Ecke von Jeolla lädt dazu ein zu erkunden, wie die Menschen zwischen Natur und Traditionen leben.

In diesem Artikel

27 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Jeonju Hanok Village
Jeonju Hanok Village

Jeonju, Südkorea

Das Jeonju Hanok Village ist ein großes Viertel mit mehreren Hundert traditionellen Holzhäusern, den sogenannten Hanok. Die Häuser haben geschwungene Ziegeldächer und niedrige Mauern, die enge Gassen einrahmen. Wer durch die Gassen spaziert, entdeckt kleine Teehäuser, Läden mit lokalem Kunsthandwerk und Restaurants, die regionale Gerichte servieren. Das Viertel liegt im Herzen von Jeonju und gibt einen guten Eindruck davon, wie das städtische Leben in Korea früher aussah.

Jeonju Gyeonggijeon
Jeonju Gyeonggijeon

Jeonju, Südkorea

Das Gyeonggijeon-Schrein liegt mitten im Hanok-Viertel von Jeonju und bewahrt das offizielle Porträt von König Taejo, dem Gründer der Joseon-Dynastie. Die Anlage ist von einer alten Mauer umgeben, hinter der man hohe Bäume und ruhige Wege findet. Wenn man durch das Holztor tritt, fühlt man sich weit entfernt vom Trubel der Gassen draußen. Das Gebäude selbst wurde im 15. Jahrhundert errichtet und spiegelt den Baustil der Joseon-Zeit wider. Heute kommen viele Besucher hierher, um das Porträt zu sehen und einen Moment in dieser stillen Umgebung zu verbringen.

Jeondong Cathedral
Jeondong Cathedral

Jeonju, Südkorea

Die Jeondong-Kathedrale steht im Herzen von Jeonju, nur wenige Schritte vom Hanok-Viertel entfernt. Das Gebäude aus roten Backsteinen wurde im byzantinischen Stil errichtet und fällt sofort auf, wenn man die engen Gassen des traditionellen Viertels verlässt. Dieser Kontrast zwischen dem geschwungenen Dach der Hanoks und den Rundbögen der Kathedrale zeigt, wie zwei sehr unterschiedliche Baustile nebeneinander existieren können. Das Innere ist schlicht und ruhig, mit farbigen Glasfenstern, die das Licht filtern. Die Kathedrale wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt und gehört heute zu den bekanntesten Gebäuden der Stadt.

Jeonju Hyanggyo
Jeonju Hyanggyo

Jeonju, Südkorea

Die Jeonju Hyanggyo Konfuzianische Schule liegt in Jeonju, umgeben von alten Bäumen, die im Herbst ihre Farbe wechseln. Das Gebäude gehört zu den ältesten Bildungseinrichtungen der Region und zeigt, wie der Konfuzianismus das Leben in Korea jahrhundertelang geprägt hat. Die Architektur ist schlicht und folgt klaren Linien, mit geschwungenen Dächern und Holzstrukturen, die zum ruhigen Umfeld passen. Wer durch den Hof geht, spürt, wie weit dieser Ort von der modernen Stadt entfernt wirkt.

오목대
오목대

Jeonju, Südkorea

Omokdae und Imokdae sind zwei historische Aussichtspunkte auf einem Hügel über dem Hanok-Viertel von Jeonju. Von hier oben schaut man auf die geschwungenen Ziegeldächer der alten Häuser hinunter, die sich dicht an dicht durch die Gassen ziehen. Der Blick ist besonders schön am frühen Morgen, wenn der Ort noch ruhig ist. Die beiden Plattformen sind seit Jahrhunderten bekannt und dienten früher als Orte der Besinnung und Erholung für Beamte und Gelehrte.

Naejangsan-Nationalpark
Naejangsan-Nationalpark

Jeongeup, Südkorea

Der Naejangsan ist ein Nationalpark im Norden der Region Jeolla, der vor allem im Herbst besucht wird. Zwischen Oktober und November färben sich die Ahornbäume in leuchtendes Rot, Orange und Gelb, und die Hänge verwandeln sich in ein Meer aus Farbe. Die Wege führen durch enge Täler und an kleinen Tempeln vorbei, während viele Besucher schon früh morgens aufbrechen, um die besten Aussichten zu genießen. Außerhalb der Herbstsaison bleibt der Park ruhig und lässt sich gut zu Fuß erkunden.

Maisan Provincial Park
Maisan Provincial Park

Jinan, Südkorea

Der Maisan Provincial Park liegt in der Nähe von Jinan und ist nach zwei Felsgipfeln benannt, die wie Pferdeohren aussehen. Diese Felsen ragen mitten im Grünen auf und geben der Landschaft eine besondere Form. Im Park gibt es schmale Pfade, die durch Wälder führen, und Tempel, die in die Felsen eingebettet sind. Wer durch den Park läuft, entdeckt einen Ort, der zwischen Natur und alter Tradition steht.

Tapsa
Tapsa

Jinan, Südkorea

Der Tapsa-Tempel liegt am Fuß des Maisan, einem markanten Felsmassiv in der Provinz Jeollabuk-do. Er ist bekannt für seine vielen Steintürme, die ein Mönch im 19. Jahrhundert mit bloßen Händen und ohne Mörtel gebaut haben soll. Die Türme stehen eng beieinander, manche sind klein, andere reichen hoch hinauf, und sie stehen seit Jahrzehnten, ohne umzufallen. Ein Besuch hier fühlt sich ruhig und seltsam zugleich an: Die Natur ringsum, die Felsen im Rücken und diese Türme, die aus dem Boden zu wachsen scheinen.

Byeonsanbando National Park
Byeonsanbando National Park

Buan, Südkorea

Der Byeonsanbando-Nationalpark liegt auf einer Halbinsel in der Provinz Jeollabuk-do und bietet auf engem Raum sehr unterschiedliche Landschaften. Im inneren Teil ragen felsige Berge auf, während die Küste steil ins Meer abfällt oder sanft in Sandstrände übergeht. Das Gelbe Meer umgibt die Halbinsel fast vollständig, und bei Ebbe zieht sich das Wasser weit zurück und gibt schlammige Flächen frei, auf denen Vögel nach Nahrung suchen. Die Wälder wechseln ihre Farben je nach Jahreszeit, und die Felspfade an der Küste ermöglichen Spaziergänge mit Blick auf das offene Meer. Es ist ein Ort, an dem man in kurzer Zeit von Bergen ans Wasser gelangen kann.

Seonunsa
Seonunsa

Buan, Südkorea

Der Naesosa-Tempel liegt in den Bergen von Buan in der Provinz Jeollabuk-do. Der Weg dorthin führt durch eine lange Allee hoher Tannen, die das Licht filtern und den Pfad beschatten. Am Ende der Allee öffnet sich der Blick auf einen ruhigen Tempelbezirk mit alten Holzgebäuden und einem kleinen Teich. Die Mönche leben hier nach alten Regeln, und man kann das Klosterleben von nahem beobachten. Im Herbst leuchten die Blätter der umliegenden Bäume in warmen Farben.

Dosan-Ri Dolmen
Dosan-Ri Dolmen

Gochang, Südkorea

Die Dolmen-Stätte von Gochang liegt in der sanften Hügellandschaft von Jeollabuk-do und gehört zu den größten Ansammlungen von Megalithgräbern in Korea. Auf einem Gebiet, das man in kurzer Zeit zu Fuß erkunden kann, stehen über 440 Steinmonumente aus der Vorgeschichte, die vor mehr als 3.000 Jahren errichtet wurden. Die UNESCO hat diesen Ort in ihre Welterbeliste aufgenommen, da er so gut erhalten ist wie kaum ein anderer in Asien. Ein Spaziergang durch das Gelände gibt ein Gefühl dafür, wie Menschen in dieser Region vor Jahrtausenden mit dem Tod und der Natur umgingen.

Mudeungsan-Nationalpark
Mudeungsan-Nationalpark

Gwangju, Südkorea

Der Mudeungsan Nationalpark liegt direkt hinter Gwangju und ist der Berg, der die Stadt seit jeher prägt. Wer hinaufsteigt, findet schmale Waldwege, die im Herbst in warmen Farben leuchten, und gelangt schließlich zu großen Säulengesteinen aus Basalt, die wie aufgerichtete Steine aus dem Gipfelbereich ragen. Im Frühling blühen Kirschbäume an den unteren Hängen, im Winter liegt manchmal Schnee auf den Felsen. Die Einwohner von Gwangju kommen hierher zum Wandern, um frische Luft zu atmen und den Alltag hinter sich zu lassen.

Asian Culture Center
Asian Culture Center

Gwangju, Südkorea

Das Asia Culture Center in Gwangju ist ein großer zeitgenössischer Kulturkomplex, der den Künsten und den Kulturen Asiens gewidmet ist. In seinen Räumen finden Ausstellungen, Aufführungen und kreative Veranstaltungen statt, die Besucher aus der ganzen Region anziehen. Das Gebäude selbst fällt durch seine moderne Architektur auf und steht im Kontrast zu den alten Traditionen der Jeolla-Region.

18.-Mai-Nationalfriedhof von Gwangju
18.-Mai-Nationalfriedhof von Gwangju

Gwangju, Südkorea

Der May 18th National Cemetery in Gwangju ehrt die Menschen, die beim demokratischen Aufstand vom Mai 1980 ihr Leben verloren haben. Dieser Ort liegt am Rande der Stadt und empfängt Besucher mit breiten Wegen, schlichten Grabsteinen und einer ruhigen Stimmung, die zum Nachdenken einlädt. Viele Koreaner kommen hierher, um zu gedenken und die Geschichte dieser bewegten Zeit besser zu verstehen.

Metasequoia-ro
Metasequoia-ro

Damyang, Südkorea

Die Metasequoia-Allee in Damyang ist eine lange, gerade Straße, die von hohen Metasequoia-Bäumen gesäumt wird. Die Bäume bilden ein dichtes Dach über dem Weg, das im Sommer Schatten spendet und im Herbst eine warme, rötlich-braune Färbung annimmt. Viele Menschen kommen hierher, um zu spazieren oder Fahrrad zu fahren, besonders wenn die Blätter sich verfärben oder frisch ausgetrieben sind.

순천만자연생태공원
순천만자연생태공원

Suncheon, Südkorea

Die Suncheonman-Bucht ist eines der bekanntesten Feuchtgebiete Südkoreas. Schilfflächen und Schlickwatt wechseln sich hier ab, und bei Sonnenuntergang nimmt das Licht warme Töne an, die das Wasser färben. Jedes Jahr rasten hier Zugvögel auf ihrem Weg zwischen Norden und Süden, und die Stille des Ortes macht ihn zu einem guten Platz zum Beobachten der Natur in ihrem eigenen Rhythmus.

Suncheon Bay National Garden
Suncheon Bay National Garden

Suncheon, Südkorea

Der Suncheonman National Garden liegt in der Nähe der Feuchtgebiete der Suncheon-Bucht, wo Zugvögel rasten. Der Garten wechselt sein Gesicht mit den Jahreszeiten: Im Frühling blühen die Felder, im Herbst färben sich die Gräser golden. Die Wege führen durch verschiedene Pflanzenbereiche, darunter koreanische, asiatische und europäische Gärten. Das Tempo ist langsam, die Luft frisch, und man hört vor allem Wind und Vogelstimmen. Es ist ein Ort, an dem die Natur den Takt vorgibt.

Nagan Historical Village
Nagan Historical Village

Suncheon, Südkorea

Naganeupseong Folk Village ist ein von alten Steinmauern umgebenes Dorf in der Nähe von Suncheon. Die niedrigen Strohdachhäuser stehen noch wie vor Jahrhunderten, und einige Familien leben bis heute hier. Wenn man durch die engen Gassen geht, spürt man, wie das alltägliche Leben und die Geschichte des ländlichen Koreas nebeneinander existieren. Die Mauern, die Häuser und die Menschen geben dem Ort eine Echtheit, die man selten findet.

Seonamsa
Seonamsa

Suncheon, Südkorea

Das Seonamsa ist ein buddhistischer Tempel, der tief im Wald der Berge bei Suncheon liegt. Die Anlage gehört zur UNESCO-Gruppe der koreanischen Bergklöster. Wer den Weg durch die Bäume geht, spürt, wie die Stille zunimmt und das Licht sich zwischen den Ästen verändert. Die alten Holzgebäude, die geschwungenen Dächer und die Steintreppen fügen sich natürlich in die Umgebung ein. Mönche leben hier nach alten Rhythmen, und das tägliche Leben im Tempel geht ruhig und geordnet seinen Gang.

Daehan Dawon Boseong Green tea Plantation
Daehan Dawon Boseong Green tea Plantation

Boseong, Südkorea

Die Boseong Green Tea Fields erstrecken sich auf sanft geschwungenen Hügeln, wo Teesträucher in ordentlichen Reihen wachsen. Dieser Ort gilt als eines der ältesten Zentren des Grünteeanbaus in Südkorea. Die Farbe des Laubes wechselt je nach Jahreszeit, und Besucher gehen auf schmalen Pfaden zwischen den Reihen entlang, während der Duft der Blätter in der Luft liegt.

Odong-do
Odong-do

Yeosu, Südkorea

Odongdo ist eine kleine Insel vor der Küste von Yeosu, die durch einen schmalen Wellenbrecher mit dem Festland verbunden ist. Auf der Insel wachsen dichte Wälder mit Bambushainen und Kamelien, die im Winter blühen, wenn das Laub anderswo fehlt. Ein Leuchtturm steht am Ende des Weges, und man kann die Insel zu Fuß oder mit einem kleinen Zug umrunden. Das Meer ist auf allen Seiten sichtbar, und die Bucht von Yeosu zeigt sich von hier aus von ihrer schönsten Seite. Die Insel gehört zum nationalen Meerespark Hallyeohaesang, einem Schutzgebiet, das sich über die Küste der Provinz Jeollanam-do erstreckt.

Yeosu Maritime Cable Car
Yeosu Maritime Cable Car

Yeosu, Südkorea

Die Yeosu Maritime Cable Car verbindet die Insel Dolsan mit dem Jasan Park und führt direkt über das Meer. Während der Fahrt sieht man die Bucht von Yeosu, die umliegenden Inseln und die Küste aus einer Höhe, die man zu Fuß nie erreichen könnte. Die Gondeln mit Glasböden ermöglichen einen direkten Blick nach unten auf das Wasser. Es ist ein einfacher Weg, die Landschaft rund um Yeosu aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Mokpo Marine Cable Car
Mokpo Marine Cable Car

Mokpo, Südkorea

Die Mokpo Marine Cable Car verbindet den Hafen von Mokpo mit dem Gipfel des Yudalsan. Während der Fahrt in der Gondel öffnet sich der Blick auf die Stadt, das Meer und die vielen kleinen Inseln, die sich im Süden und Westen verlieren. Der Yudalsan selbst ist ein felsiger Hügel mitten in der Stadt, von dem aus man Mokpo von oben sehen kann. Ein kurzer Spaziergang auf dem Gipfel lohnt sich, um die Lage der Stadt zwischen Bergen und Meer zu verstehen.

Daeheungsa
Daeheungsa

Haenam, Südkorea

Das Daeheungsa ist ein buddhistischer Tempel im Duryunsan-Gebirge im Süden der Provinz Jeollanam-do. Er gehört zu den Tempeln, die von der UNESCO als Welterbe anerkannt wurden. Der Weg dorthin führt durch dichten Wald, und die Gebäude liegen verstreut zwischen den Bäumen, als wären sie Teil des Berghangs. Im Inneren des Geländes gibt es mehrere Hallen, Pavillons und Gedenkstätten, die über Jahrhunderte errichtet wurden. Der Tempel ist eng mit der Geschichte des koreanischen Buddhismus verbunden und gilt als wichtiger Ort für Mönche und Pilger seit langer Zeit.

Ttangkkeut Monorail
Ttangkkeut Monorail

Haenam, Südkorea

Ttangkkeut Village liegt an der südlichsten Spitze der koreanischen Halbinsel. Der Name bedeutet wörtlich „Ende der Erde.

Jungnogwon
Jungnogwon

Damyang, Südkorea

Der Juknokwon Bambuswald in Damyang ist ein weitläufiger Wald aus hohen Bambusstämmen, durch den schmale Wege führen. Wenn man zwischen den Halmen geht, hört man das Rauschen der Blätter im Wind und das Licht fällt in schmalen Streifen auf den Boden. Damyang gilt in Korea als die Stadt des Bambus, und dieser Wald zeigt, warum: Die Stämme wachsen dicht, grün und hoch, und die Wege laden dazu ein, langsam zu schlendern.

Hyangiram
Hyangiram

Yeosu, Südkorea

Hyangiram ist eine kleine buddhistische Einsiedelei, die an einem Felsen über dem Meer klebt. Sie gehört zu den Tempeln der Region Jeolla, wo das Klosterleben eng mit der Natur verbunden ist. Der Weg dorthin führt durch Wald und endet mit einem Blick auf das Meer. Viele Besucher kommen früh morgens, um den Sonnenaufgang über dem Wasser zu sehen. Die Anlage ist kompakt, die Gebäude sind in den Felsen gebaut, und das Gefühl ist das einer abgelegenen Zuflucht am Ende der Küste.

Jeolla zeigt Südkorea durch seine buddhistischen Heiligtümer in den Bergen, seine sanft wogenden Bambuswälder und seine Buchten, in denen die alten Lebensweisen im Rhythmus der Jahreszeiten weitergehen. Hier stehen die Dörfer mit geschwungenen Dächern als Zeugen der Vergangenheit, während die Traditionen in jeder Gasse und jedem Haus lebendig bleiben. Informieren Sie sich vor Ihrer Abreise über saisonale Ereignisse: Die Ahornbäume im Naejangsan im Herbst und der Vogelzug in Suncheonman sind Momente, die Sie nicht verpassen sollten. Nehmen Sie bequeme Schuhe mit, um die Bergpfade zu erkunden, und planen Sie Ihre Tempelbesuche früh am Tag, um Menschenmassen zu vermeiden.

Filter

Around Us
Reiseführer & Karten
Herunterladen

An Ihr Handy senden

QR Code
1

Öffnen Sie die Kamera-App auf Ihrem Handy.

2

Richten Sie die Kamera auf den QR-Code. Eine Benachrichtigung erscheint.

3

Tippen Sie auf die Benachrichtigung, um den Link zu öffnen.