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Die Inseln Spaniens: 30 Reiseziele zwischen Mittelmeer und Atlantik

Von Stephane Renard

Monumento natural de Gaztelugatxe

Spanische Archipele erstrecken sich über 8000 Kilometer an Küste, vom Portugal bis nach Nordafrika.

Spanien besitzt einige der reichhaltigsten Inselgruppen in Europa. Seine Inseln erstrecken sich über mehr als 8000 Kilometer Küstenlinie, von der portugiesischen Küste bis zu den Gewässern Marokkos. Mallorca und Ibiza sind die bekanntesten, aber diese Sammlung umfasst 30 Inseln, jede erzählt eine andere Geschichte. Auf den Balearen findet man Buchten mit klarem Wasser und Dörfer aus weißem Stein. Die Kanarischen Inseln weiter südlich bieten vulkanische Landschaften und scheinbar endlose Strände. An der Atlantikküste, in Galicien und im Baskenland, erheben sich felsige Inseln aus dem Meer, während das Mittelmeer seine kleinen, geschützten Inselgruppen zeigt. Einige Inseln beherbergen lebendige Städte, andere bleiben wild und fast unbewohnt. Was diese Orte ausmacht, ist ihre Vielfalt. Eine Insel kann bewaldete Berge haben, während die Nachbarinsel in Felsformationen gehüllt ist. Die Strände ändern sich je nach Region. Vergessene Küstendörfer liegen neben historischen Städten. Hier gibt es Orte zum Wandern, andere zum Schwimmen und wieder andere zum Beobachten der Natur in Ruhe und Stille.

In diesem Artikel

30 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Mallorca
Mallorca

Mallorca, Spanien

Mallorca ist die größte der Balearen und bietet eine breite Palette an Landschaften. Die Hauptstadt Palma hat eine alte Kathedrale und lebhafte Gassen. Im Norden erhebt sich die Serra de Tramuntana, ein Gebirgszug mit Dörfern aus weißem und grauem Stein, engen Straßen und Olivenhainen. An den Küsten wechseln sich Felsbuchten mit kleinen Sandstränden ab, deren Wasser je nach Tageszeit grün oder blau erscheint. Im Landesinneren liegen ruhige Dörfer, Mandelbaumfelder und alte Herrenhäuser.

Menorca
Menorca

Menorca, Spanien

Menorca ist die ruhigste der Balearen. Die Küste wechselt zwischen felsigen Buchten und langen Sandstränden. Im Landesinneren gibt es Hügel, Trockenmauern und kleine Dörfer, in denen das Leben ruhig verläuft. Der Camí de Cavalls ist ein alter Reitweg, der die gesamte Insel umrundet und Wanderern heute einen direkten Zugang zur Küste bietet. Menorca besitzt auch eine der dichtesten Konzentrationen prähistorischer Stätten in Europa: Taulas, Navetas und Talayots tauchen mitten in der Landschaft auf.

Ibiza
Ibiza

Ibiza, Spanien

Ibiza ist eine Insel der Balearen, die weit über ihre Nachtclubs hinaus zu entdecken ist. Die Dörfer im Landesinneren sind aus weißem Stein gebaut, die Gassen schmal und ruhig. An der Küste wechseln sich kleine Buchten ab, in denen das Wasser türkisfarben leuchtet. Das Hinterland überrascht mit Mandelbäumen, Pinienwäldern und alten Bauernhöfen, wo das Leben einen ganz anderen Rhythmus hat.

Formentera
Formentera

Formentera, Spanien

Formentera ist die kleinste der Balearen und liegt südlich von Ibiza. Man erreicht sie nur mit der Fähre, was ihr einen ruhigeren Charakter verleiht als den anderen Inseln. Die Strände hier, wie Ses Illetes, gehören zu den schönsten Spaniens: flaches, helles Wasser, feiner Sand, wenig Gedränge. Die Insel ist flach genug, um sie fast vollständig mit dem Fahrrad zu erkunden, auf Wegen, die durch Salinen, Kiefernwälder und kleine Weindörfer führen.

Cabrera Archipelago Maritime-Terrestrial National Park
Cabrera Archipelago Maritime-Terrestrial National Park

Baléares, Spanien

Cabrera ist ein geschützter Archipel vor der Südküste Mallorcas. Die Inseln sind seit Jahrzehnten als Nationalpark ausgewiesen, weshalb kaum jemand dauerhaft dort lebt. Man erreicht sie per Tagesausflug von Mallorca aus. Unter Wasser findet man klares Wasser und Meereslebewesen, die an belebteren Küsten längst verschwunden sind. An Land gibt es einen alten Wachturm, einen kleinen Hafen und Pfade, die durch trockene Macchia führen. Die Stille ist spürbar: keine Autos, keine Gebäude, kaum Menschen.

Sa Dragonera
Sa Dragonera

Baléares, Spanien

Sa Dragonera ist eine unbewohnte Insel westlich von Mallorca. Seit den 1980er Jahren steht sie unter Naturschutz, nachdem die lokale Bevölkerung verhindert hat, dass sie bebaut wurde. Heute kann man dort auf Wanderwegen entlanglaufen, die an Klippen und alten Leuchttürmen vorbeiführen. Die Insel ist ein Brutgebiet für viele Seevögel, und das Meer rund um sie herum ist besonders klar.

Espalmador
Espalmador

Balearen, Spanien

Espalmador ist eine kleine, kaum bewohnte Insel zwischen Ibiza und Formentera. Der Boden ist flach, das Ufer sandig und hell. Es gibt keine Straßen und fast keine Gebäude. Wer hierher kommt, kommt mit dem Boot, um in ruhigen Gewässern zu schwimmen oder an einem weißen Strand zu sitzen, ohne Lärm und ohne Menschenmassen.

Es Vedrà
Es Vedrà

Ibiza, Spanien

Es Vedrà ist ein Felseneiland vor der Westküste von Ibiza. Es ragt fast senkrecht aus dem Meer auf und ist von weitem zu sehen. Der Felsen ist unbewohnt und für die Öffentlichkeit gesperrt, da er als Naturschutzgebiet gilt. Vom nahe gelegenen Aussichtspunkt Torre des Savinar aus kann man ihn in seiner vollen Form betrachten. Das Wasser rund um den Felsen ist klar und ruhig, und kleine Boote ankern gerne in seiner Nähe. Abends, wenn die Sonne untergeht, wird der Felsen von einem warmen Licht getroffen, was ihn zu einem beliebten Ziel für Spaziergänge am späten Nachmittag macht.

La Palma
La Palma

Teneriffa, Spanien

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Im Zentrum der Insel ragt der Teide auf, ein Vulkan, dessen Gipfel oft in Wolken gehüllt ist. Rund um den Berg erstreckt sich ein karges, von Lava geformtes Gelände, das sich stark von den grünen Wäldern im Norden der Insel unterscheidet. Im Süden findet man lange, ruhige Strände mit hellem Sand, im Norden kleinere Buchten mit dunklem Vulkansand. Die Städte Santa Cruz und La Laguna haben historische Zentren mit Gebäuden aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Das Leben auf der Insel folgt einem eigenen Rhythmus: Märkte, Fischrestaurants, enge Gassen und Menschen, die draußen sitzen.

Gran Canaria
Gran Canaria

Gran Canaria, Spanien

Gran Canaria ist die drittgrößte Insel der Kanaren und wirkt wie ein kleiner Kontinent: Im Norden findet man üppige Wälder und kühle Bergdörfer, im Süden erstrecken sich die berühmten Sanddünen von Maspalomas bis ans Meer. Die Strände wechseln von schwarzem Vulkansand im Norden zu hellem Sand im Süden. Wer die Insel durchquert, entdeckt tiefe Schluchten, terrassierte Felder und alte Dörfer, die sich kaum verändert haben.

Lanzarote
Lanzarote

Lanzarote, Spanien

Lanzarote ist eine Insel der Kanarischen Inseln, die sich von den anderen durch ihre Landschaft aus Lava und erstarrten Vulkanen abhebt. Schwarze Felder aus erkalteter Lava bedecken weite Teile der Insel, unterbrochen von weißen Dörfern und grünen Weinbergen, die in Krater eingegraben sind. Der Künstler César Manrique hat die Insel tief geprägt: Er baute Häuser in Lavahöhlen, gestaltete öffentliche Plätze und sorgte dafür, dass kein einziger Werbemast das Bild der Insel stört.

Fuerteventura
Fuerteventura

Fuerteventura, Spanien

Fuerteventura ist die zweitgrößte der Kanarischen Inseln und liegt nahe der afrikanischen Küste. Die Insel ist für ihre langen Sandstrände bekannt, die sich an der Küste entlangziehen. Das Innere ist trocken und offen, mit einer Landschaft, die an eine Wüste erinnert. Der Wind weht hier fast das ganze Jahr über stark, was die Insel bei Surfern und Kitesurfern sehr beliebt macht. Die Dörfer sind klein und ruhig, das Leben spielt sich oft am Strand ab.

Palma
Palma

Kanarische Inseln, Spanien

La Palma ist eine Insel der Kanarischen Inseln, die vor allem für ihre Vulkanlandschaften und dichten Wälder bekannt ist. Wanderwege führen durch Lorbeerwälder und an Kratern vorbei. Der Himmel ist nachts so klar, dass die Insel als einer der besten Orte Europas für die Sternenbeobachtung gilt. Das Leben hier ist ruhig und die Natur bestimmt den Rhythmus des Alltags.

La Gomera
La Gomera

La Gomera, Spanien

La Gomera ist eine Insel, die sich von den anderen Kanarischen Inseln abhebt. Hier wachsen dichte Lorbeerwälder, die seit Millionen von Jahren bestehen. Der Nationalpark Garajonay bedeckt den zentralen Teil der Insel und ist von Wolken umhüllt, die den Wald feucht und grün halten. Die Dörfer sind klein und über steile Hänge verteilt. Bekannt ist La Gomera auch für das Silbo, eine Pfeifsprache, mit der sich die Bewohner früher über die tiefen Schluchten hinweg verständigten.

El Hierro
El Hierro

El Hierro, Kanarische Inseln, Spanien

El Hierro ist die westlichste der großen Kanarischen Inseln. Die Insel hat eine raue Landschaft aus Lavagestein, tiefen Wäldern und steilen Küstenklippen. Es gibt kaum Massentourismus hier. Die Orte sind klein und ruhig, die Straßen wenig befahren. El Hierro hat sich bewusst für einen anderen Weg entschieden: Die Insel versucht, ihren Strom aus Wind und Wasser zu gewinnen. Wer hierher kommt, findet Taucherparadiese, Wanderwege und eine Natur, die man in Ruhe erleben kann.

La Graciosa
La Graciosa

La Graciosa, Spanien

La Graciosa ist die kleinste bewohnte Insel der Kanarischen Inseln. Hier gibt es keine asphaltierten Straßen, nur Sandpisten, auf denen man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Quad unterwegs ist. Ein paar hundert Menschen leben hier in weißen Häusern, die sich um einen kleinen Fischerhafen gruppieren. Die Strände sind weitläufig und von hellem Sand, das Wasser ist klar und ruhig. Das Leben hier geht langsam, fast so, als ob die Zeit stehengeblieben wäre.

Lobos
Lobos

Insel Lobos, Spanien

Die Insel Lobos liegt zwischen Fuerteventura und Lanzarote, nur wenige Kilometer von der Küste entfernt. Sie ist ein geschütztes Naturgebiet, das fast unbewohnt ist. Der Boden ist vulkanischen Ursprungs, dunkel und rau, mit trockener Vegetation und Salzlagunen am Rand. Man kommt mit einer kleinen Fähre von Fuerteventura und kann zu Fuß um die ganze Insel gehen. Das Wasser ringsum ist flach und klar, was das Schnorcheln entlang der Felsen angenehm macht. Es gibt weder Hotels noch Läden, nur einen kleinen Leuchtturm und eine Handvoll Anlegestellen.

Inseln der Cíes
Inseln der Cíes

Cíes-Inseln, Spanien

Die Cíes-Inseln liegen vor der Mündung der Ría de Vigo und sind Teil des Atlantikinseln-Nationalparks Galiciens. Drei Inseln bilden zusammen eine natürliche Barriere zwischen dem offenen Ozean und der Bucht. Weiße Sandstrände, Felsklippen und schmale Küstenpfade prägen das Bild. Möwenkolonien nisten hier, und das Wasser ist kalt, wie man es vom Atlantik erwartet. Der Zugang ist nur per Boot möglich, und die Besucherzahl ist begrenzt.

Onza Island
Onza Island

Galicien, Spanien

Die Insel Ons liegt vor der galicischen Küste, im Atlantik, und gehört zum Nationalpark der Atlantischen Inseln. Sie ist ruhiger als die Cíes-Inseln und bietet Wanderwege entlang der Klippen, kleine Fischerdörfer und weite Blicke auf den Ozean. Man kann hier zu Fuß die ganze Insel erkunden, Vögel beobachten und das Meer in seiner rauen, nordwestspanischen Form erleben.

Sálvora Insel
Sálvora Insel

Sálvora, Spanien

Die Insel Sálvora liegt im Archipel der Rías Baixas vor der galicischen Küste. Sie ist fast unbewohnt und gehört zum Nationalpark Atlantic Islands. Ein alter Leuchtturm steht an der Küste, während kleine Wildpferde frei über die Granitfelsen und das trockene Gras streifen. Das Wasser um die Insel ist rau, die Winde sind stark, und die Landschaft wirkt roh und unberührt. Man erreicht sie nur mit dem Boot, was ihr einen abgelegenen Charakter verleiht.

Arousa
Arousa

Galicien, Spanien

Die Insel Arousa liegt vor der Küste Galiciens und ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Trotzdem hat sie ihren eigenen Rhythmus bewahrt. Das Leben hier dreht sich um das Meer: Fischerei, Meeresfrüchte und die Arbeit in den Muschelkulturen, die man von überall auf der Insel sehen kann. Die Dörfer wirken bodenständig, die Häfen sind voller Arbeit, und die Küste ist ruhiger als in vielen anderen Teilen Spaniens.

Cortegada Insel
Cortegada Insel

Galicien, Spanien

Die Insel Cortegada liegt vor der Küste Galiciens und ist von einem dichten Wald bedeckt, der fast die gesamte Fläche der Insel einnimmt. Dieser Wald gehört zum Typ der Lorbeersilve, einer sehr alten Waldform, die heute selten geworden ist. Wenn man durch die Bäume geht, ist es still, das Licht fällt gefiltert durch die Blätter, und man hat das Gefühl, weit weg von allem zu sein. Die Insel ist Teil eines Nationalparks und wird kaum bewohnt.

Isla Tambo
Isla Tambo

Galicien, Spanien

Die Insel Tambo liegt in der Ria de Pontevedra, umgeben von Wasser auf allen Seiten. Sie ist dicht bewaldet und lange Zeit nicht zugänglich gewesen. Heute kann man sie im Rahmen geführter Besuche erkunden, die die einzige Möglichkeit sind, die Insel zu betreten. Wer dort ankommt, findet Stille, alte Mauern und einen Wald, der sich die Insel fast vollständig zurückerobert hat.

Island of San Simón
Island of San Simón

Galicien, Spanien

Die Insel San Simón liegt in der Ría de Vigo, einer langen Meeresbucht im Nordwesten Spaniens. Sie ist klein, von Bäumen bedeckt und von alten Mauern durchzogen. Im Laufe der Jahrhunderte diente sie als Leprastation, Kloster und Gefängnis während des Bürgerkriegs. Heute ist sie ein Ort der Erinnerung und der Kultur, der nur per Boot erreichbar ist. Wer sie besucht, spaziert durch eine stille Landschaft, in der Geschichte und Natur eng miteinander verbunden sind.

Stadtmauer von Tabarca
Stadtmauer von Tabarca

Tabarca, Spanien

Tabarca liegt vor Alicante und ist die einzige bewohnte Insel der valencianischen Gemeinschaft. Das kleine Dorf innerhalb der alten Befestigungsanlagen hat enge Gassen und niedrige Häuser. Rund um die Insel erstreckt sich das erste Meeresschutzgebiet Spaniens, in dem das Wasser besonders klar ist und das Leben unter der Oberfläche gut erhalten geblieben ist. Schnorchler und Taucher kommen hierher, um die reichen Unterwasserwelten zu erkunden. Die Buchten sind ruhig und das Tempo des Lebens auf der Insel ist langsam.

Columbretes
Columbretes

Valencianische Gemeinschaft, Spanien

Die Columbretes-Inseln liegen vor der Küste von Castellón und sind ein kleiner vulkanischer Archipel mitten im Mittelmeer. Das Gebiet steht unter Naturschutz, was bedeutet, dass kaum jemand hier lebt und die Natur das Sagen hat. Unter Wasser ist das Leben besonders reich, weshalb Taucher aus ganz Spanien hierher kommen. An der Oberfläche sieht man Felsen, Möwen und einen alten Leuchtturm.

Isla de Benidorm
Isla de Benidorm

Benidorm, Spanien

Die Insel Benidorm ist ein kleines, dreieckiges Eiland, das man von den Stränden von Benidorm aus gut sehen kann. Man erreicht sie mit dem Boot in wenigen Minuten. Auf der Insel gibt es keine Gebäude, und das Wasser rund um sie ist von einem tiefen Blau. Besucher kommen hierher zum Schnorcheln, zum Schwimmen oder einfach um die Stadt Benidorm aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Tabarca
Tabarca

Valencianische Gemeinschaft, Spanien

Nueva Tabarca ist die einzige bewohnte Insel der Valencianischen Gemeinschaft. Hinter den alten Stadtmauern reihen sich niedrige weiße Häuser aneinander, enge Gassen führen zur Kirche, und das Leben spielt sich im Freien ab. Die Insel gehört zum Archipel Tabarca und war einst eine Festung. Heute kommen Besucher mit dem Boot aus Alicante herüber, um die ruhigen Buchten zu genießen und durch das kleine historische Zentrum zu schlendern.

Isla de Santa Clara
Isla de Santa Clara

Baskenland, Spanien

Die Insel Santa Clara liegt mitten in der Bucht von La Concha, direkt vor San Sebastián. Sie ist klein, aber man kann dort zu Fuß gehen und am Strand sitzen. Ein Leuchtturm steht auf der Insel, und von dort hat man einen guten Blick auf die Stadt und das Wasser ringsum. Im Sommer fahren kleine Boote von San Sebastián herüber. Die Insel gehört zum täglichen Bild der Bucht und ist ein fester Bestandteil des Lebens in der Stadt.

Monumento natural de Gaztelugatxe
Monumento natural de Gaztelugatxe

Baskenland, Spanien

San Juan de Gaztelugatxe ist ein Felsenvorsprung, der sich vor der baskischen Küste ins Meer erstreckt. Ein langer Treppenweg verbindet ihn mit dem Festland. Oben steht eine kleine Kapelle, die seit dem Mittelalter Pilger anzieht. Der Weg ist steil und windig, aber der Blick auf das Meer und die Klippen ist die Mühe wert. Man hört das Wasser gegen die Felsen schlagen und die Möwen rufen. Es ist ein Ort, der man zu Fuß erleben muss.

Wenn Sie in der Nebensaison reisen, entdecken Sie fast verlassene Inseln, auf denen die Zeit stillzustehen scheint. Die Einheimischen erzählen Ihnen gerne von ihren Traditionen und vom Leben auf der Insel, weit entfernt vom Touristenrummel im Sommer.

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