Südthailand, Küstenregion in Thailand
Der Süden Thailands ist eine große Region, die sich entlang zweier Küsten erstreckt: die Andamanensee liegt im Westen und der Golf von Thailand im Osten. Vierzehn Provinzen teilen sich diese schmale Landzunge, die bis zur Grenze mit Malaysia reicht und stellenweise nur wenige Dutzend Kilometer breit wird.
Archäologische Funde in Höhlen weisen auf prähistorische Siedlungen hin, während sich frühe Seehandelsrouten bildeten, die Indien mit China verbanden. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden kleine Königreiche wie Srivijaya und Nakhon Si Thammarat, die erst später unter die Kontrolle der zentralen thailändischen Monarchie gerieten.
Die Provinzen zeigen buddhistische Tempel im Norden und islamische Einflüsse im Süden, was zu unterschiedlichen traditionellen Festen und Zubereitungsarten bei den Speisen in der ganzen Region führt.
Die Region verfügt über internationale Flughäfen in Phuket, Krabi und Hat Yai, die das Gebiet mit dem Rest der Welt verbinden. Eisenbahnen und moderne Autobahnen erleichtern die Fortbewegung zwischen den vierzehn Provinzen, während Fähren den Zugang zu den Inseln ermöglichen.
Das Gebiet liefert vier Fünftel des gesamten thailändischen Kautschuks, wobei sich Plantagen zwischen Stränden mit weißem Sand und Kalksteinformationen über die Hügel ziehen. Viele Dörfer organisieren sich noch heute um die Ernte und Verarbeitung des Latex, der von den Bäumen gewonnen wird.
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