Reformierte Stadtkirche, Reformierte Kirche in Innere Stadt, Wien, Österreich
Die Reformierte Stadtkirche in der Inneren Stadt ist ein Gebaude im klassizistischen und barocken Stil mit einem markanten Turm an der Fassade. Das Innere besticht durch seine Einfachheit und fehlende religiose Bilder, die den Fokus auf den Raum selbst lenken.
Nach dem Toleranzedikt von 1782 erbauten die Architekten Gottlieb Nigelli und Ignaz Sowinski das Gebaude zwischen 1783 und 1784. Die Kirche entstand auf dem Grund eines fruheren Klosters.
Die Reformierte Stadtkirche zieht Besucher aus verschiedenen Ländern an, die hier in ihrer Muttersprache Gottesdienste feiern. Der Ort verbindet Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und schafft einen Raum für internationale Gemeinschaft in Wien.
Die Kirche befindet sich in Wien-Mitte und empfangt Besucher wahrend der Gottesdienste sowie zu bestimmten Zeiten. Eine vorherige Erkundigung uber die genauen Oeffnungszeiten ist sinnvoll, da sich diese saisonal andern konnen.
Das ursprungliche Gebaude war so konzipiert, dass sein religiuser Zweck absichtlich verborgen wurde und von aussen wie ein Wohnhaus aussah. Der Haupteingang befand sich versteckt in einem inneren Hof, was es Reisenden heute schwer macht, die Fassade sofort als Kirche zu erkennen.
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