Königinkloster, Mittelalterliches Kloster in Wien, Österreich
Das Königinkloster ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in Wien mit mehreren Gebäuden, die gotische Bauelemente zeigen und in Nortwien unweit der Donau liegen. Die Anlage besteht aus einer Klosterkirche, Wohngebäuden und Wirtschaftsräumen, die über Jahrhunderte hinweg erweitert wurden.
Markgraf Leopold III. gründete das Kloster in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts als wichtige religiöse Stätte der Region. Die Gebäude wurden über die folgenden Jahrzehnte mehrfach umgebaut und dem zeitgenössischen Geschmack angepasst.
Das Kloster zeigt im Inneren Kunstwerke, die die Verbindung zwischen Osten und Westen in der mittelalterlichen Kunstfertigkeit sichtbar machen. Besucher können diese Arbeiten heute noch sehen und verstehen, welchen Einfluss sie auf die lokale künstlerische Tradition hatten.
Das Gelände ist nach außen hin abgegrenzt, aber Teile davon sind an bestimmten Tagen für Besucher zugänglich, insbesondere wenn Gottesdienste stattfinden. Wer die Anlage besichtigen möchte, sollte sich vorher über die genauen Öffnungszeiten erkundigen.
Im Kloster befindet sich ein altar mit aufwendig gearbeiteten Metallplatten, die Handwerk von außergewöhnlicher Sorgfalt zeigen. Dieses Kunstwerk wird oft übersehen, obwohl es zu den wertvollsten Objekten der religiösen Sammlung gehört.
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