Massaua, Hafen an der Küste des Roten Meeres in Eritrea
Massawa ist eine Hafenstadt an der Küste des Roten Meeres in Eritrea, die sich über zwei Inseln und Festlandteile erstreckt, die durch Dämme verbunden sind. Die Gebäude zeigen eine Mischung aus osmanischen, ägyptischen und italienischen Baustilen, die verschiedene historische Perioden widerspiegeln.
Die Stadt wurde unter italienischer Kolonialherrschaft entwickelt und diente bis 1897 als Hauptstadt der italienischen Kolonie Eritrea. Danach verlagerte sich das administrative Zentrum ins Inland nach Asmara, doch die Stadt blieb ein wichtiger Handelshafen.
Die Moschee der Gefährten steht als erste in Afrika erbaute Moschee, errichtet von frühen Anhängern des Propheten Muhammad.
Der natürliche Tiefwasserhafen verarbeitet erhebliche Frachtmengen und fungiert als primäres Eingangstor für Importe und Exporte in ganz Eritrea. Besucher sollten beachten, dass die Hitze das ganze Jahr über intensiv ist und Schutzmaßnahmen erforderlich macht.
Die Moschee der Gefährten gilt als erste auf dem afrikanischen Kontinent gebaute Moschee, errichtet von frühen Anhängern des Propheten Muhammad, die dort Zuflucht vor Verfolgung suchten.
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