Parc natural de Mondragó, Naturpark in Santanyí, Spanien.
Der Mondragó Naturpark ist ein geschütztes Gebiet an der Mittelmeerküste mit Stränden, Kalksteinklippen und Feuchtgebieten. Das Areal erstreckt sich über verschiedene Landschaften, die Wasser, Gestein und bewirtschaftete Flächen verbinden.
Das Gebiet wurde 1992 als Naturschutzgebiet ausgewiesen, um die Küstenlandschaft vor Bebauung zu bewahren. Diese Entscheidung schützte das ökologische System dieser Region für zukünftige Generationen.
Der Park ist ein Ort, an dem traditionelle Landwirtschaft und Natur zusammenleben. Bauern bauen hier Oliven und Mandeln an, was dem Gebiet ein ländliches Gepräge verleiht.
Der Park ist über markierte Wege erreichbar, die vom Parkplatz aus beginnen, wo auch ein Informationszentrum vorhanden ist. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und auf Wetterbedingungen vorbereitet sein, da die Wege unterschiedliche Terrains durchqueren.
Die Feuchtgebiete von Ses Fonts de n'Alis bilden natürliche Becken, die Zugvögeln beim Überqueren des Mittelmeers als Rastplätze dienen. Diese Seen sind besonders wertvoll, da sie vielen Arten eine lebenswichtige Pause während ihrer langen Reisen ermöglichen.
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