Caló d'en Perdiu, Felsenstrand im Naturpark Cala Mondragó, Spanien
Caló d'en Perdiu ist eine kleine felsige Bucht im Naturpark Mondragó an der Südostküste Mallorcas. Die Bucht wird von steilen Kalksteinklippen umrahmt und ist mit niedrigem Mittelmeergebüsch bewachsen, das sich an die felsige Küstenlinie anpasst.
Die Bucht war einst ein wichtiger Hafen für Fischereiaktivitäten und wurde später in den Naturpark aufgenommen, um die Küstenlebensräume zu schützen. Archäologische Überreste wie alte Kalkbrennöfen in der Gegend zeigen, dass Menschen diese Küste seit Jahrhunderten nutzen.
Der Name des Ortes bezieht sich auf alte Fischerpraktiken, die hier seit Generationen Teil des täglichen Lebens sind. Besucher können immer noch die einfachen Boote und Netze sehen, die von Einheimischen verwendet werden, um ihre Verbindung zum Meer aufrechtzuerhalten.
Um die Bucht zu erreichen, muss man einen fußläufigen Weg vom nächsten Parkplatz nehmen und etwa 20 Minuten Gehzeit einplanen. Die felsige Struktur macht direkte Sprünge ins Wasser schwierig, daher sollte man festes Schuhwerk und Vorsicht mitbringen.
Die Bucht ist mit einem Betonweg verbunden, der sich entlang der Klippen windet und auf kleine unterirdische Quellen hinweist, die in dieser sonst trockenen Gegend fließen. Diese versteckten Wasserquellen unterstützen isolierte sumpfige Bereiche, die seltene Pflanzenarten beherbergen.
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