Costa del Sol, Mediterrane Küstenregion in der Provinz Málaga, Spanien
Costa del Sol ist eine mediterrane Küstenregion in der Provinz Málaga, Spanien, die sich über gut 150 Kilometer zwischen La Línea de la Concepción und Nerja erstreckt. Die Küste wechselt zwischen langen Sandstränden, felsigen Buchten und kleinen Fischerhäfen, die sich an die Berghänge schmiegen.
Aus kleinen Fischersiedlungen entwickelte sich die Region ab Ende des 19. Jahrhunderts zu einem internationalen Reiseziel, als die Gesellschaft für Klima und Verschönerung von Málaga 1897 gegründet wurde. In den 1960er Jahren begann der Massentourismus aus Nordeuropa die Küste zu prägen und viele Orte wuchsen rasch.
Der Name bedeutet "Sonnenküste" und beschreibt das milde Klima, das Besucher das ganze Jahr über anzieht. Entlang der Küste trifft man auf weiß getünchte Dörfer mit engen Gassen, Blumentöpfen an den Wänden und kleinen Plazas, wo Einheimische draußen sitzen und Kaffee trinken.
Der Flughafen Málaga-Costa del Sol liegt zentral und ist der drittgrößte Flughafen auf dem spanischen Festland, sodass Ankommen und Weiterreisen unkompliziert sind. Die Küste ist gut mit Bussen und Zügen verbunden, die zwischen den größeren Orten pendeln.
Die Region zählt über 320 Sonnentage im Jahr, was sie auch im Winter zu einem beliebten Ziel macht. Viele Orte haben Mikroklimata durch die nahen Berge, sodass das Wetter sich über kurze Entfernungen merklich ändern kann.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.