Monte Naranco, Berg in Oviedo, Spanien
Der Monte Naranco ist ein Berg nördlich von Oviedo mit einer Höhe von 634 Metern und erstreckt sich über mehrere Kilometer. Das Gelände wird von zwei vorromanischen Kirchen gekennzeichnet, die auf dem südwestlichen Hang stehen und aus dem 9. Jahrhundert stammen.
Der Berg ist bekannt für zwei bedeutende Bauwerke aus dem 9. Jahrhundert, die Santa María del Naranco und die San Miguel de Lillo Kirche. Diese Strukturen wurden als UNESCO-Welterbestätte anerkannt und zeigen die architektonische Entwicklung der Asturischen Kultur dieser Zeit.
Das Denkmal der Heiligen Herzen auf dem Gipfel zeigt ein Kreuz, das auf der Flagge der Region Asturien zu sehen ist. Dieses Symbol verbindet die Menschen mit ihrer lokalen Identität und ist von vielen Stellen der Stadt aus sichtbar.
Der Berg kann über mehrere Wege erreicht werden, darunter durch den Park Tomas Purification in Vallobín mit Pfaden zu verschiedenen Bereichen. Besucher sollten angemessene Schuhe tragen und mit wechselhaften Wetterbedingungen rechnen, insbesondere an höheren Elevationen.
Der Berg wurde 1974 während der Vuelta Ciclista zu einer berüchtigten Steigung, als Jose Manuel Fuente diese anspruchsvolle Route in den Rennkalender einführte. Seitdem ist die Strecke ein hartes Testfeld für Profi-Rennfahrer geblieben.
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