Provinz A Coruña, Verwaltungsprovinz in Galicien, Spanien
Die Provinz A Coruña erstreckt sich entlang der nordwestlichen Küste Spaniens und vereint Atlantikstrände, tiefe Meeresbuchten sowie Bergketten im Landesinneren. Küstenstädte wechseln sich ab mit ländlichen Tälern, wo Wälder und Weiden das Bild prägen.
Diese Verwaltungseinheit entstand 1833 aus Teilen des ehemaligen Königreichs Galizien und entwickelte sich zu einer maritimen Kraft mit strategischen Häfen. Ferrol und die Hauptstadt wurden zu Zentren von Schiffbau und Handel mit Übersee.
Regionale Feste zeigen die galicischen Wurzeln mit Dudelsackklängen und Volkstänzen, während die Häfen und Fischerdörfer vom Leben am Meer erzählen. An den Küstenorten prägen steinerne Galerías die Fassaden, die das salzige Wetter abhalten und das Licht ins Innere lassen.
Ein internationaler Flughafen, ein dichtes Straßennetz und Bahnverbindungen zu großen spanischen Städten erleichtern die Anreise und das Weiterkommen. Besucher können zwischen Küstenrouten und Bergstrecken wählen, je nach Interesse und Jahreszeit.
Der Herkulesturm in der Hauptstadt ist der älteste noch funktionierende römische Leuchtturm und weist Schiffen seit dem zweiten Jahrhundert den Weg. Nachts wirft sein Lichtstrahl Schatten über die Atlantikwellen und verbindet römische Technik mit moderner Navigation.
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