Triana, Historisches Viertel am Guadalquivir in Sevilla, Spanien
Triana ist eine Gegend auf der westlichen Seite des Guadalquivir in Sevilla, mit engen Gassen, die das Zentrum durch die Isabel-II-Brücke mit dem Ufer verbinden. Der Ort hat gepflasterte Straßen, weiße Häuser und viele kleine Plätze, die zum Verweilen einladen.
Der Ort war Standort einer Navigationsschule, die Seeleute für große Expeditionen ausbildete, darunter solche, die zu Entdeckungsfahrten in die Neue Welt fuhren. Diese maritime Bedeutung hat die Gegend über Jahrhunderte geprägt.
Die Keramikwerkstätten zeigen das künstlerische Handwerk, das die Gegend seit Jahrhunderten prägt. Man sieht hier Handwerker, die Fliesen und Töpferwaren nach überlieferten Methoden herstellen.
Das Markthallen-Gebäude bietet frische Produkte und regionale Spezialitäten an, die man sich anschauen kann, und lädt zum Durchbummeln ein. Die Gegend ist zu Fuß leicht zu erkunden, mit vielen Ecken, um zu verweilen oder etwas zu essen.
Ein Denkmal auf dem Plaza de Cuba erinnert an den Startpunkt einer berühmten Weltumseglung, die von diesem Ort aus begann. Diese maritime Geschichte ist bis heute in der Gegend lebendig und zieht viele geschichtlich Interessierte an.
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