Montes de León, Gebirgskette im Nordwesten Spaniens
Die Montes de León sind eine Gebirgskette im Nordwesten Spaniens mit mehreren Gipfeln über 2.000 Meter Höhe, darunter Teleno und Peña Trevinca. Die Gebirgskette verbindet die Kantabrischen Bergen mit dem Galaico-Massiv und bildet eine wichtige geologische Grenze in der Region.
Der Name stammt aus dem antiken Königreich León, das diese Region geprägt hat. Die Gebirgskette markiert eine wichtige geologische Grenze, die über Millionen von Jahren entstanden ist und die Geschichte der Landformation bestimmt.
Die Dörfer in der Nähe bewahren Spuren keltischer Siedlungen mit traditionellen Steinbauten, die Jahrhunderte alte Handwerkstechniken zeigen. Besucher können sehen, wie die Menschen hier immer noch nach althergebrachten Methoden leben und bauen.
Die Bergregion kann ganzjährig erkundet werden, aber Winter bringt strenge Bedingungen mit Temperaturen unter -20°C mit sich. Oktober ist die regenreichste Zeit, während August die trockensten Bedingungen bietet.
Unter der Gebirgskette befindet sich die Höhle von Valporquero mit ausgedehnten unterirdischen Formationen und komplexen geologischen Strukturen. Diese Karsthöhle zeigt beeindruckende Stalaktiten und Stalagmiten, die sich über Millionen von Jahren gebildet haben.
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