Jálama, Berggipfel in der Sierra de Gata, Spanien
Jálama ist ein Berg in der Sierra de Gata an der Grenze zwischen den Provinzen Cáceres und Salamanca in Westzentralspanien. Der Gipfel liegt auf etwa 1.487 Metern Höhe und bietet einen weiten Blick über die umliegenden Berge und Täler.
Der Name Jálama stammt aus paläohispanischen Sprachen und zeugt vom Erbe der frühen Bewohner der Iberischen Halbinsel vor der römischen Eroberung. Dieser alte Name erhielt sich über Jahrtausende und wird heute noch verwendet, um diesen markanten Berg zu bezeichnen.
In der Gegend um Jálama sprechen die Menschen ein besonderes Idiom namens Fala, das portugiesische, spanische und galicische Elemente vermischt. Diese Sprache ist ein lebendiger Teil der lokalen Identität und zeigt die sprachliche Vielfalt dieser Grenzregion.
Die Besteigung beginnt vom Ort Acebo aus und folgt gekennzeichneten Wegen, die zunächst zum Mirador de La Ventosa auf etwa 794 Metern Höhe führen. Von dort aus setzt sich der Aufstieg zum Gipfel fort, wobei die Routen in dieser Region generell gut markiert und zugänglich sind.
Unweit des Gipfels gibt es einen Wasserfall namens Arroyo de la Cervigona, der über 60 Meter in die Tiefe stürzt und damit der höchste in der ganzen Region ist. Diese verborgene Wasserkaskade wird von vielen Wanderern übersehen, ist aber ein beeindruckendes Naturdenkmal.
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