Côte de Nuits, Weinbaugebiet in Burgund, Frankreich
Die Côte de Nuits ist eine Weinregion in Burgund, die sich von Dijon bis Corgoloin erstreckt und überwiegend mit Rebstöcken für rote Weine bepflanzt ist. Die Südhänge ermöglichen eine optimale Sonnenausrichtung für die Traubenreife.
Die Römer führten bereits im 3. Jahrhundert Weinanbau in die Region ein und legten damit den Grundstein für Jahrhunderte von Weintradition. Diese frühe Präsenz prägte die kontinuierliche Entwicklung des Handwerks bis heute.
Die Weingüter hier folgen Methoden, die über viele Generationen weitergegeben wurden und das Gesicht der Dörfer prägen. Besucher sehen traditionelle Kellereien neben modernen Betrieben, wo lokale Familien ihre Weine präsentieren.
Viele Weingüter bieten Besichtigungen und Verkostungen an, wobei ein Besuch auf eigene Faust oder mit Führungen möglich ist. Beste Zeit ist der Herbst während der Erntezeit, wenn die Aktivität in den Kellereien am sichtbarsten ist.
Die Weinlage La Romanée ist mit weniger als einem Hektar eine der kleinsten Grand-Cru-Bezeichnungen in ganz Burgund. Diese winzige Parzelle produziert trotz ihrer Größe Weine von besonderer Renommee.
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