Hergiswil, Gemeinde in Nidwalden, Schweiz
Hergiswil ist ein Ort in Nidwalden, der zwischen dem Pilatus und dem Vierwaldstättersee liegt und sich über grüne Hügel und Seeufer erstreckt. Die Siedlung wächst schrittweise in die umliegende Landschaft hinein, mit Häusern und Wiesen durchmischt.
Der Ort wurde erstmals zwischen 1303 und 1309 schriftlich erwähnt, als Verwaltungsbeamte den Namen Hergenswile notierten. Diese frühe Erwähnung zeigt, dass bereits im Mittelalter eine Siedlung an diesem Ort vorhanden war.
Deutsch ist die Sprache, die täglich im Ort gesprochen wird und prägt das Leben der Bewohner. Der Alltag zeigt sich in traditionellen Handwerkstätten und kleinen Läden, die das Ortsbild mitgestalten.
Der Ort hat zwei Bahnhöfe, die regionale Zugverbindungen anbieten und die Erreichbarkeit vereinfachen. Es gibt gute Zugänge zu den umliegenden Regionen und zum See.
Eine Glashütte, die 1817 gegründet wurde, stellt noch heute Glas nach alten Methoden her und beherbergt ein Museum über dieses Handwerk. Besucher können die Kunstfertigkeit sehen, die seit Generationen in diesem Handwerk bewahrt wird.
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