Tomlishorn, Berggipfel in der Zentralschweiz.
Tomlishorn ist ein Berggipfel in der Zentralschweiz, der sich auf 2128 Meter Höhe erhebt und von verschiedenen Seiten sichtbar ist. Man kann von hier aus über den Vierwaldstättersee und die umliegenden Bergketten schauen, die sich in verschiedene Richtungen erstrecken.
Die Gegend erlebte einen großen Wandel, als 1889 die Pilatus-Bahn fertiggestellt wurde und damit Besucher in die hochalpine Zone brachte. Diese Bahnstrecke verband Alpnachstad mit der Gipfelregion und machte die Bergwelt für mehr Menschen erreichbar.
Der Name geht auf das lateinische tumulus für eine rundliche Wölbung zurück, Einheimische sagen manchmal Tumlishorn. Der alte Tomliweg in der Nordwand wurde 1862 vom Klimsener Hotelier Kaspar Blättler mit Treppen und Geländern angelegt; der Verein Pro Pilatus stellte ihn später als alpinen Weg wieder her.
Besucher erreichen den Berg zu Fuß auf gekennzeichneten Wegen, die von der Pilatuskulm-Station beginnen und festes Schuhwerk erfordern. Es ist wichtig, passende Kleidung für wechselhafte Bergwetterbedingungen mitzubringen und genügend Zeit für den Aufstieg einzuplanen.
Der Name Tomlis geht auf das lateinische tumulus für eine rundliche Wölbung zurück; Einheimische sagen manchmal Tumlishorn. Der alte Tomliweg in der Nordwand wurde 1862 vom Hotelier Kaspar Blättler mit Treppen und Geländern angelegt und später von der Vereinigung Pro Pilatus instand gestellt. Auf dieser Route quert man schmale Bänder an der Drusberg/Schrattenkalk-Schichtgrenze und steigt dann eine mit Drahtseilen gesicherte Rampe hinauf.
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