Breithorn Westgipfel, Alpengipfel in den Walliser Alpen, Schweiz.
Das Breithorn Occidentale ist ein Hochgebirgsgipfel in den Walliser Alpen in der Schweiz, der auf 4.164 Meter ansteigt und zur Breithorn-Gruppe gehört. Der Gipfel ist von Gletschern umgeben und bietet eine breite, abgerundete Kammform, die von weitem gut erkennbar ist.
Der Gipfel wurde erstmals im Jahr 1813 von Henry Maynard zusammen mit Joseph-Marie Couttet und weiteren Begleitern bestiegen. Diese frühe Besteigung fand in einer Zeit statt, als die Erkundung der höchsten Alpengipfel gerade begann.
Das Breithorn Occidentale gilt als einer der zugänglichsten Gipfel über 4.000 Meter in den Alpen, was jedes Jahr viele Menschen anzieht, die ihren ersten Hochalpingipfel besteigen möchten. Auf dem Gipfelgrat trifft man Bergsteiger aus aller Welt, was dem Ort eine besondere Energie verleiht.
Der häufigste Ausgangspunkt ist die Bergstation der Seilbahn Klein Matterhorn, von wo aus man über einen Gletscher und einen Schneehang zum Gipfel gelangt. Gute Gletschererfahrung, geeignete Ausrüstung und stabile Wetterbedingungen sind unbedingt erforderlich.
Obwohl der Gipfel zu den höchsten der Schweizer Alpen gehört, gilt er als einer der technisch einfachsten Viertausender, was ihn von anderen Hochgebirgsgipfeln unterscheidet. Das bedeutet jedoch nicht, dass er ungefährlich ist: Gletscherspalten und Wetterwechsel bleiben echte Risiken.
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