Xichan Temple, Buddhistischer Tempel im Bezirk Gulou, Fuzhou, China
Der Xichan-Tempel ist ein buddhisches Heiligtum an der Südseite des Berges Yi, das sich über mehrere Ebenen erstreckt und zahlreiche Hallen in einer südnördlichen Abfolge aufweist. Die Anlage ist von alten Litschi-Bäumen umgeben, die zwischen den Gebäuden Schatten spenden und den Komplex mit üppigem Grün durchsetzen.
Der Tempel wurde im Jahr 867 während der Tang-Dynastie gegründet und war bereits ein bedeutendes Heiligtum in dieser frühen Zeit. Später erfuhr die Anlage während der Song- und Qing-Dynastien umfangreiche Umbauten und Wiederherstellungen nach Naturkatastrophen und Konflikten.
Der Tempel ist ein Zentrum für Gläubige und Besucher aus nah und fern, die buddhistische Rituale und Zeremonien im Einklang mit traditionellen Praktiken erleben. Die regelmäßigen Gebete und Meditationen prägen den Alltag des Ortes und ziehen Menschen an, die spirituelle Ruhe suchen.
Der Tempel liegt westlich des Stadtzentrums und ist über verschiedene Wege gut zu erreichen, die durch die Anlage führen. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da der Rundgang über mehrere Ebenen und Treppen führt.
Im Tempel befindet sich eine der größten Jade-Buddha-Statuen Chinas, die Besucher in einer besonderen Halle bestaunen können. Ein über tausendjähriger Litschi-Baum, der von einem antiken Abt gepflanzt wurde, wächst noch immer auf dem Gelände und ist ein stilles Zeugnis der Geschichte.
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