Königs Wusterhausen, Stadtgemeinde im Landkreis Dahme-Spreewald, Deutschland
Königs Wusterhausen ist eine mittlere Kreisstadt im Landkreis Dahme-Spreewald südöstlich von Berlin und gliedert sich in mehrere Ortsteile wie Diepensee, Kablow, Niederlehme, Senzig, Wernsdorf, Zeesen und Zernsdorf. Das Stadtgebiet liegt auf einer Höhe von rund 36 Metern über dem Meeresspiegel und erstreckt sich entlang der Dahme.
Die Siedlung wurde erstmals 1320 urkundlich erwähnt und ging im 15. Jahrhundert als Lehen an die Adelsfamilie von Schlieben über. Später entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen Standort für Kommunikationstechnik und wuchs im 20. Jahrhundert kontinuierlich.
Die öffentliche Bibliothek beherbergt zahlreiche Medien für alle Altersgruppen und dient seit vielen Jahrzehnten als Treffpunkt für Leser und Familien. Besucher können die Einrichtung für Recherchen nutzen oder einfach in Ruhe durch die Regale stöbern.
Regionalzüge und S-Bahn-Linien verbinden die Stadt mit Berlin und den umliegenden Gemeinden, während die Nähe zu Autobahnen und zum Flughafen Berlin Brandenburg die Anreise erleichtert. Besucher können sich zwischen den verschiedenen Ortsteilen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad bewegen.
Die erste deutsche Sendeanlage nahm hier 1920 ihren Betrieb auf und ermöglichte damit den Beginn des Rundfunks in Deutschland. Dieser technische Meilenstein zog internationale Aufmerksamkeit auf sich und veränderte die Medienlandschaft nachhaltig.
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