Wasserturm Königs Wusterhausen, Wasserturm in Königs Wusterhausen, Deutschland.
Der Wasserturm in Königs Wusterhausen ist ein Bauwerk aus dem frühen 20. Jahrhundert mit typischen Merkmalen der Industrie-Architektur dieser Zeit. Heute beherbergt das Gebäude ein Café mit Ausstellungsräumen und einen Biergarten, die sich um die ursprüngliche Turmstruktur herum arrangieren.
Der Turm entstand 1910 als Unterstützung für das expandierende Eisenbahnnetz und die wachsende Bevölkerung der Stadt während ihrer industriellen Entwicklung. Bis 1965 versorgte er die Gegend mit Wasser, bevor er seine ursprüngliche Aufgabe eingestellt hat.
Der Wasserturm dient heute als Treffpunkt für Besucher und Einheimische, die hier Kaffee trinken oder im Biergarten sitzen. Die Umwandlung des Industrie-Bauwerks zu einem sozialen Ort zeigt, wie alte Gebäude neue Funktionen erfüllen können.
Das Gebäude liegt in der Nähe von Bahnverbindungen und ist daher leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Ort funktioniert als informeller Treffpunkt mit Innen- und Außenbereichen, perfekt für einen entspannten Besuch.
Das Gebäude entwickelte sich von einer rein funktionalen Infrastruktur zu einem kulturellen Ort mit wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen. Diese zweite Karriere macht es zu einem Beispiel dafür, wie industrielle Relikte neues Leben erhalten können.
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