Fulda, Kreisstadt in Hessen, Deutschland
Fulda ist eine Bezirkshauptstadt in Hessen, die sich entlang des gleichnamigen Flusses zwischen den Mittelgebirgen Rhön und Vogelsberg auf einer Höhe von 261 Metern erstreckt. Die Siedlung dient als zentraler Verkehrsknotenpunkt mit direkten Anbindungen an die Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg und mehrere regionale Autobahnrouten.
Die Ansiedlung entstand im Jahr 744, als der heilige Sturm ein Benediktinerkloster gründete, das durch päpstliche Verfügung im Jahr 751 Unabhängigkeit von den örtlichen Bischöfen erhielt. Über die Jahrhunderte entwickelte sich das Kloster zu einem wichtigen geistlichen und politischen Zentrum im deutschen Raum.
Der Name stammt vom gleichnamigen Fluss, an dessen Ufern sich die Altstadt mit ihren barocken Fassaden und engen Gassen ausbreitet. Besucher bemerken schnell, dass die Einheimischen ihre Domstadt mit Stolz pflegen und viele traditionelle Feste das Jahr über feiern, bei denen sich Jung und Alt auf den Plätzen vor den historischen Gebäuden versammeln.
Besucher erreichen die Domstadt bequem über die Schnellfahrstrecke oder mehrere Autobahnzufahrten und finden in der Altstadt gut ausgeschilderte Wege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die meisten barocken Bauten liegen fußläufig beieinander, sodass sich ein Rundgang ohne große Mühe bewältigen lässt.
Die Stadt trägt die Auszeichnung International Dark Sky Community und setzt gezielte Maßnahmen um, um Lichtverschmutzung zu verringern und die Beobachtung des Nachthimmels zu ermöglichen. Spezielle Lampen und Beleuchtungsrichtlinien schützen die Dunkelheit über den umliegenden Hügeln.
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