Maifeld, Veranstaltungsort beim Olympiastadion, Berlin, Deutschland
Das Maifeld ist eine offene Rasenfläche mit festen Tribünen an der Westseite, die etwa 44.000 Zuschauer aufnehmen kann. Der Glockenturm mit Aussichtsplattform überragt das Gelände und wird für Abendveranstaltungen mit Suchscheinwerfern beleuchtet.
Das Gelände wurde 1936 für Polo- und Dressurwettbewerbe während der Olympischen Spiele nach Plänen des Architekten Werner March gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen britische Streitkräfte die Fläche für Militärfeierlichkeiten und führten Cricketspiele ein.
Der Platz wird heute von Berlinern für Open-Air-Konzerte und große Versammlungen genutzt, wodurch er zu einem Ort der Begegnung für die ganze Stadt wird. Die Umgebung mit Blick auf den Glockenturm schafft eine besondere Atmosphäre für gemeinsame Erlebnisse.
Bei einem Besuch sollte man ausreichend Zeit einplanen, um sowohl das offene Feld als auch die Aussichtsplattform des Glockenturms zu erkunden. Der Ort liegt in der Nähe des Olympiastadions und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Unter den Tribünen liegt die Langemark-Halle, ein Gedenkraum mit Fahnen und Schilden, die an die Teilnehmer einer Schlacht aus dem frühen 20. Jahrhundert erinnern. Dieser verborgene Ort bewahrt eine bedeutende Erinnerung an ein bedeutendes militärisches Ereignis.
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