Kollegiatstift, später Benediktinerkloster Rastede, Mittelalterliches Kloster in Rastede, Deutschland.
Kloster Rastede ist ein Klostergebäude mit Barockmerkmalen im Norden Deutschlands. Die Anlage umfasst mehrflüglige Strukturen, französische Gärten und weitläufige Grundstücke, die von einem renovaliven Palastbau geprägt sind.
Ein Adeliger und seine Frau gründeten diese Benediktineranlage 1091 der Jungfrau Maria. Das Haus Oldenburg übernahm später die Verwaltung und prägte Jahrhunderte seine Entwicklung.
Der Ort trägt den Namen seiner Gründer und wird heute von Bewohnern für Konzerte, Ausstellungen und lokale Feste genutzt. Die Räume spiegeln diese doppelte Rolle wider: historische Mauern beherbergen moderne Veranstaltungen.
Das renovierte Gebäude bietet Besuchern Führungen durch seine Räume und Ausstellungsflächen an. Man sollte sich Zeit nehmen, um die Gärten und das Gelände zu erkunden, die zu Fuß leicht zugänglich sind.
Das Gelände diente über Jahrhunderte hinweg verschiedenen Zwecken: es war Jagdschloss, Sommerresidenz und zeitweise Zufluchtsort für eine verbannte königliche Prinzessin. Diese wechselvolle Vergangenheit prägte sein heutiges Erscheinungsbild.
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