Haus des Berliner Verlages, Bürogebäude in Berlin-Mitte, Deutschland
Das Haus des Berliner Verlages ist ein modernes Hochhaus aus Stahlbeton, Stahl und Glas in der Neues-Bauen-Architektur. Das 17-geschossige Gebäude beherbergt Büroflächen und zeichnet sich durch seine funktionale, geradlinige Fassade aus.
Das Gebäude wurde 1973 während der Hochphase der DDR-Architektur fertiggestellt. Es fungierte als Hauptsitz des Berliner Verlages und prägte das Stadtbild Mitte-Berlins als Beispiel für die modernistische Bauweise der Zeit.
Das Gebäude fungierte als Treffpunkt für Journalisten und Korrespondenten, die hier Publikationen aus verschiedenen Ländern austauschten. Diese Rolle machte es zu einem wichtigen Ort für den Informationsfluss während der DDR-Zeit.
Der Zugang zum Gebäude ist von der Straße aus möglich, aber Innenführungen sind nicht immer verfügbar. Die beste Zeit für einen Besuch außerhalb des Gebäudes ist tagsüber, wenn die Architektur am besten zu sehen ist.
Ein 76 Meter langer Fries mit dem Titel 'Die Presse als Organisator' von Willi Neubert ziert die Fassade des Gebäudes. Dieses Kunstwerk wurde nach seiner Restaurierung 2021 wieder in seinem ursprünglichen Zustand sichtbar.
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