Haus der Elektroindustrie, Bürogebäude am Alexanderplatz, Deutschland.
Das Haus der Elektroindustrie ist ein zehnstöckiges Bürogebäude an der Alexanderstrasse in Berlin-Mitte, das eine Höhe von 38 Metern erreicht. Es steht direkt am Rand des Alexanderplatzes und prägt mit seiner langen Fassade den dortigen Straßenraum.
Das Gebäude wurde zwischen 1967 und 1969 errichtet und diente bis 1990 als Sitz des DDR-Ministeriums für Elektrotechnik und Elektronik. Nach der Wiedervereinigung übernahm die Treuhandanstalt das Gebäude für ihre Verwaltungsaufgaben.
Das Gebäude liegt direkt am Alexanderplatz, einem der bekanntesten Orte Berlins, der auch heute noch ein wichtiger Treffpunkt für die Menschen aus der ganzen Stadt ist. Die Erdgeschosszone ist öffentlich zugänglich und fügt sich in das geschäftige Treiben des Platzes ein.
Das Gebäude befindet sich am Alexanderplatz, einem der am besten erschlossenen Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin, und ist zu Fuß von der U-Bahn-, S-Bahn- und Straßenbahnstation erreichbar. Der Zugang zum Inneren ist auf Mitarbeiter und Besucher mit Termin beschränkt, die Fassade lässt sich jedoch gut von der Straße aus besichtigen.
Das Erdgeschoss des Gebäudes beherbergte früher Plattenläden und einen Fachhandel für Zeiss-Produkte, was es zu einem der wenigen Bürohochhäuser in Ost-Berlin machte, das auch dem Einzelhandel diente. Diese Mischung aus Verwaltung und Verkauf war für die damalige Stadtplanung eher ungewöhnlich.
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