Haus des Lehrers, Gebäudekomplex in Mitte, Berlin, Deutschland
Das Haus des Lehrers ist ein Gebäudekomplex mit zwölf Geschossen und einer Höhe von 54 Metern in der Nähe des Alexanderplatzes. Es besticht durch seine markante Mosaikfassade aus achthunderttausend Steinen und beherbergt unter anderem einen Kongresssaal für Veranstaltungen.
Das Gebäude wurde 1964 vollendet und war das erste Hochhaus am Alexanderplatz. Es ersetzte einen älteren Bau, der im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war.
Das Mosaik an der Fassade zeigt Menschen bei ihrer Arbeit und ihrem alltäglichen Leben und erzählt so von der Gesellschaft der DDR. Die Kunstwerke aus hunderttausenden Steinen prägen bis heute das Bild des Gebäudes und laden zum genauen Hinschauen ein.
Das Gebäude beherbergt das Berliner Congress Center, das für verschiedene Veranstaltungen und Tagungen im Laufe des Jahres zur Verfügung steht. Der Standort ist zentral gelegen und leicht von öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Von 2003 bis 2011 war das Gebäude Austragungsort des alljährlichen Chaos Communication Congress, eines wichtigen Treffens für Computerexperten und Hacker. Diese Veranstaltung machte den Ort zu einem besonderen Anlaufpunkt für die Tech-Community.
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