Bahnhof Berlin-Alexanderplatz, Bahnhof in Mitte, Deutschland
Berlin Alexanderplatz station ist ein großer Verkehrsknotenpunkt in Mitte, der mit der Fernsehturm und der Weltzeituhr am selben Ort liegt. Das Gebäude verbindet Regional- und Nahverkehrszüge, U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse unter einem Dach.
Die Station öffnete 1882 als Teil der Stadtbahn, einer Viaduktanlage, die verschiedene Stadtteile verband. Nach erheblichen Kriegszerstörungen wurde sie später erneuert und veränderte sich weiterhin mit der Stadt.
Der Ort prägt das Selbstverständnis Berlins als Treffpunkt und Verkehrsknotenpunkt seit über einem Jahrhundert. Menschen aus allen Teilen der Stadt begegnen sich hier täglich, was den Platz zu einem Ort der städtischen Identität macht.
Das Gebäude liegt zentral und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit Beschilderung für alle Transportarten. Besucher sollten mit großen Menschenmengen rechnen, besonders während der Stoßzeiten am Morgen und Abend.
Während der Teilung Berlins war eine der U-Bahn-Linien jahrelang als Geisterbahnhof nicht in Betrieb. Erst nach der Wiedervereinigung kehrte die volle Funktionalität zurück und veränderte das Netzwerk grundlegend.
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