Kunstmuseum Marburg, Universitätskunstmuseum in Marburg, Deutschland.
Das Kunstmuseum Marburg ist ein Kunstmuseum der Universität mit Sammlungen von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart, verteilt über mehrere barrierefreie Ausstellungsräume. Die Bestände umfassen Werke des 19. Jahrhunderts, Nachkriegs-Avantgarde und zeitgenössische Positionen.
Das Museum wurde 1927 als Teil der Philipps-Universität Marburg gegründet und diente zunächst als akademische Lehrsammlung. Nach umfassender Renovierung wurde es 2018 der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.
Das Museum zeigt Werke der Willingshausen-Künstlerkolonie, darunter Gemälde von Carl Bantzer, Johann Giebel, Wilhelm Thielmann und Otto Ubbelohde. Diese Künstler prägten die lokale Kunstszene und ihre Arbeiten sind noch heute zentral für die Sammlung.
Das Museum ist gut auf dem Uni-Campus gelegen und leicht zu Fuß vom Stadtzentrum erreichbar. Die Räume sind barrierefrei gestaltet und der Besuch lässt sich flexibel zwischen den Ausstellungsbereichen gestalten.
Die Hilde-Eitel-Sammlung des Museums bewahrt eine bedeutende Kollektion von Kunstwerken der Nachkriegsavantgarde, die selten in anderen Institutionen vertreten ist. Dieses Konvolut dokumentiert einen besonderen Fokus auf experimentelle deutsche Kunstpositionen der Nachkriegszeit.
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