Fernmeldegebäude Konstanz, Fernmeldeturm im Stadtteil Petershausen, Konstanz, Deutschland.
Das Fernmeldegebäude Konstanz ist ein 62 Meter hohes Gebäude mit einer zusätzlichen 28 Meter langen Antenne im Stadtteil Petershausen. Die Struktur überträgt Rundfunk-, Digital- und Fernsehsignale für die gesamte Region um den Bodensee.
Das Gebäude wurde 1967 nach einem Entwurf des Architekten Hans Merkenthaler begonnen und 1971 als Postamt fertiggestellt. Es entstand in einer Zeit, als die Telekommunikationsinfrastruktur in Süddeutschland schnell modernisiert wurde.
Der Turm ist ein Wahrzeichen des Viertels Petershausen und prägt das Stadtbild von Konstanz seit Jahrzehnten. Besucher bemerken seine markante rote Färbung und die blinkenden Warnleuchten, die nachts deutlich sichtbar sind.
Das Gebäude steht in zentraler Lage im Stadtgebiet und ist von verschiedenen Straßen leicht zu erreichen. Besucher können es von außen besichtigen, da es sich um eine aktive Infrastrukturanlage handelt.
Obwohl das Gebäude unter der 100-Meter-Grenze für Flugwarnlichter liegt, trägt es zwei rote Warnleuchten an seiner Spitze. Diese Lichter sind nachts deutlich sichtbar und fungieren als visueller Bezugspunkt für die Orientierung in der Stadt.
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