Rommel-Museum, Militärgeschichtliches Museum in Mersa Matruh, Ägypten.
Das Rommel Museum nutzt ein Netzwerk von Höhlen, die während des Zweiten Weltkriegs als Kommandozentrale dienten. Die Sammlung zeigt Militärfahrzeuge im Freien, Kriegsartefakte in Innenräumen und detaillierte Informationstafeln in mehreren Sprachen.
Die Höhlen dienten im Zweiten Weltkrieg als Kommandoposten während des Feldzugs in Nordafrika. Das Museum wurde 1977 mit Unterstützung ägyptischer und westdeutscher Regierungen gegründet und beherbergt persönliche Gegenstände, die von Manfred Rommel gespendet wurden.
Das Museum zeigt Fotografien und Ausrüstung aus der Zeit des Krieges in Nordafrika und dokumentiert die Beziehungen zwischen ägyptischen und deutschen Militärs während dieser Periode. Die Sammlung spiegelt wider, wie dieser Konflikt beide Länder beeinflusste.
Der Ort liegt nah an der Küste und ist relativ leicht zu Fuß zu erreichen, ideal für einen Morgenbesuch. Es ist wichtig, bequeme Schuhe zu tragen, da man zwischen Höhlen und Außenbereichen hin und her gehen wird.
Die Höhlen bieten einen seltenen Einblick in den Arbeitsalltag eines Feldherren während des Krieges, da die Räume noch heute ihre ursprüngliche Funktion bewahren. Wer genau hinsieht, erkennt noch Spuren der damaligen Nutzung an den Wänden und in den Einrichtungsdetails.
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