Las 3000 Viviendas, Sozialer Wohnungskomplex in Polígono Sur, Sevilla, Spanien.
Las 3000 Viviendas ist eine Wohnsiedlung im südlichen Teil von Sevilla, die in sechs Zonen gegliedert ist. Mehrgeschossige Wohnblöcke prägen das Stadtbild und bieten Tausenden von Familien Unterkunft.
Das Bauministerium begann das Projekt 1968, um Wohnraum für Familien mit niedrigem Einkommen zu schaffen. Bis 1977 waren alle Gebäude fertiggestellt und die Bewohner zogen in die neuen Wohnungen ein.
Musiker treten oft in den Höfen und Gassen auf, wo Lieder und Melodien zum alltäglichen Leben gehören. Diese Aufführungen schaffen eine lebendige Atmosphäre, in der sich Nachbarn treffen und Geschichten austauschen.
Busse verbinden das Viertel mit dem Zentrum von Sevilla und fahren regelmäßig über verschiedene Routen. Besucher sollten sich vorher über die aktuellen Linien informieren, um die Orientierung zu erleichtern.
Händler und Nachbarn organisieren regelmäßig Märkte auf den Plätzen, wo frische Produkte und handgemachte Waren verkauft werden. Diese Märkte bringen Menschen zusammen und stärken die lokalen Gemeinschaftsbindungen.
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