Brec de Chambeyron, Berggipfel im Ubaye-Tal, Frankreich.
Brec de Chambeyron ist ein Berggipfel in den französischen Alpen, der sich auf etwa 3.389 Meter Höhe erhebt und durch eine spitze, felsige Krone gekennzeichnet ist. Der Gipfel überragt die obere Ubaye-Tallandschaft und wird von mehreren steilen Hängen und Couloirs umgeben.
Der Berg wurde erstmals 1878 erklommen und seitdem gelten die frühen Aufstiegsrouten als Meilensteine der alpinen Erschließung in dieser Region. Diese Erstbesteigungen haben das Bergsteigen in den französischen Alpen geprägt und die Route weiterentwickelt.
Der Name stammt aus der französischen Alpenterminologie, wobei "Brec" einen zahnförmigen Gipfel bezeichnet, der sich markant aus dem Tal erhebt. Besucher können diese charakteristische Form bereits von unten sehen und verstehen so, woher die Bezeichnung kommt.
Die Chambeyron-Schutzhütte auf etwa 2.626 Metern Höhe dient als Basislager für Aufstiegsversuche und bietet grundlegende Übernachtungsmöglichkeiten. Der Zugang erfolgt zu Fuß über markierte Pfade, wobei Wanderer Trittsicherheit und Erfahrung im steilen Gelände benötigen.
Die Nordwand mit ihrem steilen Couloir stellt eine der technisch anspruchsvollsten Routen dar und erfordert fortgeschrittene Kletterfähigkeiten. Dieses Gebiet ist bei erfahrenen Alpinisten bekannt, die ein hohes Maß an Geschick und Risikobereitschaft mitbringen.
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