Tête de la Frema, Alpengipfel in Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich.
Die Tête de la Frema ist ein 3142 m hoher Gipfel auf der Hauptwasserscheide zwischen dem Maira-Tal und dem Ubaye-Tal, an der Grenze zwischen Acceglio (Cuneo) und Saint-Paul-sur-Ubaye. Ihre drei Hauptseiten sind steil und zerklüftet, aus Kalk- und Tonschiefern des Briançonnais-Komplexes. Die Normalroute steigt vom Col Gippiera über Schutt an, unterhalb des Grats auf der französischen Seite.
Der Gipfel liegt auf der Hauptwasserscheide der Alpen zwischen dem Maira-Tal und dem Ubaye-Tal, an der Grenze zwischen Acceglio (Cuneo) und Saint-Paul-sur-Ubaye. Sein Hauptgrat zieht von der Tête de l'Homme über den Pass Terre Nere (3035 m) und den Point Fond de Chambeyron, biegt dann nach Westsüdwest zum Pass Gippiera (2948 m) und steigt zum Brec de Chambeyron an. Ein Nebengrat fällt nach Südosten ab und trennt das Stroppia-Tal vom Vallone dell'Infernetto.
Der Name stammt aus dem Okzitanischen und bedeutet „Kopf der Frau“. Der Gipfel liegt auf der Wasserscheide zwischen dem Maira-Tal und dem Ubaye-Tal, an der Grenze der Gemeinden Acceglio und Saint-Paul-sur-Ubaye. Wanderer beider Seiten nutzen die Rifugio Stroppia und die Refuge Chambeyron; der französische Zustieg führt am See Lago dei 9 colori vorbei.
Die Normalroute beginnt am Col de Gippiera, den man von italienischer Seite über Chiappera, die Stroppia-Hütte und das Bivacco Barenghi (Schwierigkeit E) oder von französischer Seite über Fouillouse, die Chambeyron-Hütte und den See Lago dei 9 Colori (Schwierigkeit EE) erreicht. Oberhalb des Cols hält sich ein Pfad auf Schutt unterhalb des Grats auf der französischen Seite, um Felssporne zu umgehen.
Vom Gipfel aus lassen sich an klaren Tagen mehrere andere Bergmassive und der Verlauf der Grenzlinie deutlich erkennen. Diese Aussicht macht den Ort zu einem Punkt, von dem aus man die Geographie der Grenzregion unmittelbar verstehen kann.
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