Cime Piagu, Berggipfel in Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich.
Die Cime Piagu ist ein Bergipfel in den Alpen-Maritimen mit einer Höhe von 2.316 Metern und bietet einen Wechsel zwischen steilen Aufstiegen und alpiner Vegetation. Der Gipfel liegt auf einer Kammlinie, die das Wasserscheiden-System dieser Bergregion prägt.
Die Bergpfade dieses Massivs wurden seit Generationen von Hirten und ihren Herden als Wanderrouten durch die Alpen-Maritimen genutzt. Diese traditionellen Wege verbinden bis heute die Bergweiden und zeigen die lange Verbindung zwischen Mensch und Landschaft.
Hirten nutzen seit alten Zeiten große weiße Hunde, um ihre Schafherden auf den alpinen Wiesen zu bewachen, während die Tiere grasen und sich frei bewegen können.
Die Wanderung von Saint-Martin-Vésubie zum Gipfel ist anspruchsvoll mit steilen Aufstiegen und erfordert gute körperliche Kondition und Bergerfahrung. Beginnen Sie früh, bringen Sie ausreichend Wasser und warme Kleidung mit, da das Wetter in der Höhe schnell umschlagen kann.
Der Gipfel markiert den westlichsten Punkt einer Gebirgskammlinie, die ein wichtiges Wasserscheidsystem definiert und Ausblicke auf Hochalpenvegetation bietet. Von hier aus können Besucher die Grenzgebirgsketten sehen und verstehen, wie diese natürliche Linie die Landschaft prägt.
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