Duncan Passage, Meerenge zwischen Süd-Andaman und Klein-Andaman, Indien
Duncan Passage ist eine Meerenge zwischen verschiedenen Inseln im südlichen Indischen Ozean, etwa 48 Kilometer breit. Das Gewässer liegt zwischen Rutland Island im Norden und Little Andaman Island im Süden und bleibt durchgehend tief genug für große Schiffe.
Die Meerenge erhielt ihren Namen während der britischen Kolonialherrschaft in Indien. Sie entwickelte sich zu einer wichtigen Handelsroute zwischen dem Indischen Ozean und den regionalen Schifffahrtswegen.
Fischergemeinden nutzen diese Passage für ihre täglichen Fahrten zwischen den Inseln. Die Gewässer verbinden verschiedene Siedlungen und sind Teil des lokalen Lebens seit Generationen.
Das Gewässer hat überall eine ausreichende Tiefe für den Schiffsverkehr und bleibt das ganze Jahr über befahrbar. Besucher können die Gegend von Bootstouren aus erkunden oder von den nahegelegenen Inseln aus die Aktivität auf dem Wasser beobachten.
Mehrere kleine Inseln verteilen sich in der Meerenge, darunter North Cinque, South Cinque und andere felsige Gebilde. Diese Inseln prägen das Landschaftsbild und bieten Wassertieren wie Delphinen und Seevögeln natürliche Lebensräume.
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